Termine

Neues aus der Presse

Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag

Geschrieben von Redaktion am .

Volkstrauertag brachthäuser 400Zur Wahrung und Pflege des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft findet am Vorabend des Volkstrauertages, am Samstag, 17. November, um 16.30 Uhr am Mahnmal an der Römerstraße in Haltern am See eine öffentliche Feierstunde statt. Dazu laden Rat und Verwaltung der Stadt Haltern am See sowie der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein. Bei dieser zentralen Veranstaltung in Haltern am See wird Bürgermeister Bodo Klimpel reden. Das Programm gestalten der Kolpingchor, die Schützengilde Haltern sowie die Lavesumer Blasmusik. Darüber hinaus gibt es an anderen Stellen im Stadtgebiet zum Volkstrauertag Gedenkveranstaltungen. Hier ein Überblick: Ebenso am Samstag, 17. November, spricht der stellvertretende Bürgermeister Heinrich Wiengarten auf dem Annaberg. Und zwar um 18 Uhr. In Lavesum treffen sich die Teilnehmer des Gedenkens am Samstag, 17. November, um 17.45 Uhr an der Kirche. Die Messe beginnt um 18 Uhr, anschließend spricht dort Kämmerer Dirk Meussen, bevor es zur Kranzniederlegung geht. Alle weiteren Termine sind am Sonntag, 18. November: In Sythen beginnt die Messe in St. Joseph um 11.30 Uhr, anschließend spricht dort Bürgermeister Bodo Klimpel, dann geht es zur Kranzniederlegung. In Hullern ist um 10.15 Uhr Treffen am Dorfplatz, um dann zur Kranzniederlegung zu gehen. Dort spricht Baudezernentin Anette Brachthäuser. Um 11.30 Uhr beginnt die Messe. In Flaesheim ist um 10 Uhr Messe, anschließend ist Abmarsch zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Dort spricht gegen 10.45 Uhr die stellvertretende Bürgermeisterin Hiltrud Schlierkamp. In Lippramsdorf beginnt um 10 Uhr die Messe, um 10.45 Uhr ist Treffen bei Teltrop, um gemeinsam zur Kranzniederlegung zu gehen. Dort spricht der stellvertretende Bürgermeister Heinrich Wiengarten. Auf dem Foto, Frau Brachthäuser beim Volkstrauertag in Hullern 2017.  Foto: Klaus Büttner / Archiv

Kontaktlinsen als Alternative zur Brille

Geschrieben von .Redaktion am .

brilleBei Altersweitsichtigkeit und weiteren Sehfehlern können Kontaktlinsen eine sichere Alternative zur Gleitsichtbrille sein. Kontaktlinsen verringern zum Beispiel das Sturzrisiko, das für Träger von Gleitsichtbrillen dann entsteht, wenn sie auf einer Treppe abwärts gehen und den Kopf nach unten beugen. "In dieser Haltung schaut man nämlich durch das untere Leseteil für den Nahbereich, sieht eine Stufe nicht scharf und verfehlt sie dann schnell", sagt Dr. Susanne Woelk von der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Dies kann insbesondere für ältere Menschen mit Schwindel und Durchblutungsstörungen gefährlich werden. Sicherer unterwegs ist man mit Mehrstärkenlinsen wie zum Beispiel simultanen Multifokallinsen, bei denen die Sehzonen für den Fern-, Mittel- und Nahbereich übereinander gelagert sind. Das heißt: Mehrere Entfernungen werden gleichzeitig abgebildet; beim Blick auf die Treppe kann diese schärfer gesehen werden. Allerdings muss das Gehirn erst lernen, sich auf das jeweils scharfe Bild zu konzentrieren, was nicht immer gelingt. Lesen Sie mehr dazu in der Herbstausgabe der DSH-Zeitschrift "SICHER zu Hause & unterwegs" zum Download und Bestellen: https://das-sichere-haus.de/broschueren/dsh-magazin/.
Foto: Free-Photos / Pixabay

Kreisweite Einführung der gelben Wertstofftonne ab Januar

Geschrieben von Stadt Haltern am See am .

gelbetonne copyZum 1. Januar 2019 wird im Stadtgebiet Haltern am See, wie in allen Städten des Kreises Recklinghausen, für alle Haushalte die gelbe Wertstofftonne eingeführt - die gelben Säcke haben nach über 20 Jahren ausgedient. Voraussichtlich in den ersten beiden Dezemberwochen wird die Firma Remondis die Verteilung der Gefäße mit gelbem Deckel veranlassen, so dass zu Beginn des neuen Jahres die Wertstofftonnen zur Leerung an die Straße gestellt werden können. Gelbe Säcke werden deshalb ab Januar nicht mehr mitgenommen. In die gelben Tonnen gehören ab Januar neben dem bisherigen Verpackungsmüll auch weitere Haushaltsabfälle aus Kunststoff und Metall. Die Wertstofftonne gibt es in den Größen 120, 240 und 1100 Liter, sie wird in Anlehnung an die Größe der Restmülltonne zur Verfügung gestellt. Etwaige Mehrmengen, die nicht in die gelbe Wertstofftonne passen, können weiterhin kostenlos an der Wertstoffsammelstelle, Annabergstraße 55, abgegeben werden. Was gehört in die gelbe Wertstofftonne ab dem 1. Januar 2019? In die gelbe Wertstofftonne gehören ab 2019 zum Beispiel: wie bisher Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoff, neu hinzu kommen jetzt Gegenstände aus Kunststoff, wie Eimer, Schüsseln, Spielzeug, Gießkannen, Steckdosen, Duschvorhänge und Aufbewahrungsboxen und Gegenstände aus Metall, wie Kochtöpfe, Pfannen, Besteck, Werkzeuge, Armaturen, Kabelreste und Fahrradkorb. Was ist der Hintergrund? Mit der Einführung der gelben Tonne bzw. der gelben Säcke 1991 wurden deutschlandweit Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoff gesammelt. Andere Abfälle aus dem gleichen Material, wie z. B. Kabelreste, Wischeimer oder das Bobby Car, mussten über den Restabfall entsorgt werden. Eine Wiederverwertung war dadurch nicht möglich. Kunststoffe und Metalle sind jedoch wichtige Rohstoffe, die zukünftig immer mehr genutzt werden sollen. Aus diesem Grund dürfen ab dem 1. Januar 2019 solche Abfälle, die keine Verpackungen sind, in die gelbe Wertstofftonne gegeben werden. Diese werden zusammen mit den Verkaufsverpackungen sortiert und einer Verwertung zugeführt. Allen Haushalten wird neben dem Abfallkalender auch ein Informationsflyer zur neuen Wertstofftonne zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die gesetzlich vorgeschriebene Umsetzung und der damit verbundenen Einführung der Wertstofftonne liegen bei etwa 2,50 Euro im Jahr für jeden Bürger und sind in den normalen Abfallgebühren enthalten. Foto: Serdar Ablak / Pixabay

Martinifest mit Tombola und Kinderprogramm

Geschrieben von Annegret Weiher am .

adorable 2178857 640Die Caritas Hullern geht neue Wege!
Nach über 20 Jahren folgt dem Martinibasar ein Martinifest mit Tombola und Kinderprogramm. Es soll ein Tag der Begegnung für alle Hullerner Bürger werden. Am Sonntag den 11. November 2018 nach dem Familiengottesdienst um 11:30 Uhr in der Kirche St. Andreas beginnen unser Programm und der Verkauf der Tombola Lose um 12:30 Uhr im Pfarrheim, Terwellenweg 11. 
Die Cafeteria zieht um!
Das seit Jahren beliebte Grünkohlessen und das Café am Nachmittag finden im Erdgeschoss statt und sind barrierefrei erreichbar. In gemütlicher Atmosphäre können wir hier deutlich mehr Plätze anbieten. Kuchenspenden sind herzlich willkommen. Wir holen den Kuchen auch gerne bei Ihnen ab (Anmeldung unter 02364 / 8342).
Das Obergeschoss wird zum Kinderparadies!
Kinderschminken verwandelt die Kinder in Phantasiegestalten und der Geschichtenschreiber und Erzähler Ludger Pötter wartet mit spannenden Ritter- und Mitmachgeschichten auf, bei denen die Kinder mit Trommeln die Geräuschkulisse bilden dürfen. Auch bei der „Sternesuche“ ist Mitmachen angesagt. Wem es gelingt, alle neun Sterne im Pfarrheim zu finden und alle Sternrätsel zu lösen, der darf die Schatzkiste öffnen und einen Teil des Schatzes entnehmen. 
Zum 2. Mal findet um 16:30 Uhr die Solidaritätsaktion „Kleiner Funke Hoffnung“ statt.
Wir entzünden vor dem Pfarrheim ein großes Kerzenherz an. Im Vorfeld können Kerzengutscheine für 1 Euro beim Hullerner Caritas-Team, im Kindergarten und an der Grundschule oder am Tag des Martinifestes erworben werden. Gegen Vorlage kann dann beim Martinifest eine Kerze entzündet werden. Dazu gibt es eine stimmungsvolle Lichtgeschichte vom Geschichtenerzähler und leckeren Apfelpunsch. Seit Jahren finden in Hullern keine „Haustürsammlungen“ der Caritas mehr statt. Um aber weiterhin soziale Projekte und Bedürftige in Hullern unterstützen zu können veranstaltet die Caritas  solche Feste oder organisiert z.B. zweimal im Jahr eine Kinderkleiderbörse. Der Erlös aus diesen Aktionen macht die oft dringend erforderlichen Unterstützungen der Caritas erst möglich. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren und Helfern die uns bei unseren Aktivitäten immer wieder unterstützen. Das Caritas-Team freut sich auf einen schönen Tag mit Jung und Alt aus der ganzen Gemeinde und darüber hinaus.

In smarten Schulen haben schwere Ranzen ausgedient

Geschrieben von .Redaktion am .

schueler computerSie sind leichter, innovativer und meist aktueller als klassische Schulbücher: E-Books gehören für jeden dritten Befragten zu einem digital unterstützten Unterricht. 32 Prozent sind der Meinung, dass klassische Schulbücher von gestern sind und durch digitale Medien wie E-Books ersetzt werden sollten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.012 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hatte. Vor allem Jüngere im Alter von 16 bis 29 Jahren empfinden klassische Schulbücher als überholt: In dieser Altersgruppe sagen 44 Prozent, dass die dicken Bücher durch E-Books ersetzt werden sollten. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 37 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 27 Prozent und bei der Generation 65 Plus 24 Prozent. „Ob im Klassenzimmer, zu Hause oder unterwegs, auf dem Computer, Tablet oder Smartphone: Digitale Schulbücher lassen sich leicht und überall nutzen“, sagt Natalie Barkei, Projektmanagerin Smart School beim Bitkom. „E-Books können außerdem interaktive Funktionen und multimediale Inhalte wie Videoclips und Animationen zur Veranschaulichung des Schulstoffs integrieren – und tragen zur deutlichen Entlastung der Schülerrücken durch leichtere Schulranzen bei.“ Noch größer ist die Forderung nach Englischunterricht verpflichtend ab der 1. Klasse. Sieben von zehn Befragten (69 Prozent) würden sich das wünschen – quer durch alle Altersklassen. „Englisch ist die Lingua Franca in der digitalen Welt und schon heute kommt kaum ein Beruf mehr ohne Englischkenntnisse aus. Digital besonders erfolgreiche Nationen wie etwa die baltischen Staaten haben darauf schon lange reagiert“, so Barkei. 
Wettbewerb für weitere Smart Schools läuft noch bis Januar 
Um die Kreidezeit an Deutschlands Schulen zu beenden und digitale Kompetenzen stärker zu fördern, hat der Bitkom den zweiten Smart-School-Wettbewerb gestartet. Mit der Auszeichnung als Smart School sollen Schulen gewürdigt werden, die digitale Bildung bereits praktisch realisieren und überzeugende Konzepte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht vorlegen. Ausgezeichnete Schulen werden Teil des Netzwerks Smart School und können auf die Unterstützung eines breiten Bündnisses aus namhaften Unternehmen wie Dell EMC und Deutsche Telekom zurückgreifen. Bewerbungen sind noch bis zum 11. Januar 2019 möglich. Weitere Informationen zu Wettbewerb und Bewerbungsverfahren finden sich unter www.smart-school.de. Bild: Peggy und Marco Lachmann-Anke / Pixabay