Kontakte so weit wie möglich einschränken

Geschrieben von Super User.

abstandBürgermeister Andreas Stegemannn äußert sich zum ersten Corona-Toten in Haltern am See: „Ich bin sehr traurig, dass wir nun auch in Haltern am See den ersten Toten beklagen müssen, der mit oder an Corona verstorben ist. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, die einen lieben Menschen verloren haben, der möglicherweise ohne diese Krankheit noch länger hätte leben können. Letztlich zeigt uns dies, wie gefährlich das Virus ist.

andreas stegemann buergermeister

 Ich erlebe immer wieder, dass der allergrößte Teil der Halterner Bürgerinnen und Bürger dieses Thema sehr ernst nimmt und sich an die Schutzbestimmungen hält. Wie wichtig das ist, zeigen uns ja gerade die Zahlen aus den letzten Tagen. Wir müssen leider feststellen, dass es immer mehr Infizierte gibt. Und die Erfahrung zeigt, dass niemand absehen kann, welchen Verlauf die Krankheit nehmen wird. Deshalb appelliere ich an alle, die Kontakte so weit wie möglich einzuschränken.
Bleiben Sie gesund!“

Stadtverwaltung warnt vor Corona-Broschüre

Geschrieben von Stadt Haltern am See.

warnungGrafik: Maklay62 / PixabayDie Stadtverwaltung warnt vor einer Broschüre mit verunsicherndem Inhalt, die offenbar in die Briefkästen der Halterner BürgerInnen und Bürger verteilt wird. Die Broschüre „Wissenswertes für SchulleiterInnen, Lehrkräfte und Eltern schulpflichtiger Kinder“ erweckt auf den ersten Blick den Eindruck eines offiziellen Charakters. Dies ist aber nicht der Fall. Herausgeber dieser Broschüre ist Dr. Bodo Schiffmann, ein Arzt, der schon häufig als Gegner der Corona-Maßnahmen in Erscheinung getreten ist. Unter anderem werden hier Maßnahmen, die zum Schutz vor der Ansteckung mit dem Corona-Virus erlassen wurden, massiv angezweifelt. Beispielsweise wird unterstellt, das Tragen einer Maske berge Gesundheitsrisiken, welche im Verhältnis zu den Gefahren einer Erkrankung mit Covid-19 gleichrangig oder sogar schlimmer wären. Außerdem gebe es für die Corona-Maßnahmen keine Rechtsgrundlage. Das ist falsch. Die Stadtverwaltung warnt dringend davor, den Behauptungen dieser Broschüre Beachtung zu schenken. Am besten wandert sie dahin, wo sie hingehört: In den Müll

Neujahrsempfang fällt im Januar aus

Geschrieben von Redaktion.

andreas stegemann buergermeisterAndreas Stegemann Bürgermeister Haltern am SeeDer für den 17. Januar 2021 geplante Neujahrsempfang der Stadt Haltern am See und das damit verbundene Neujahrskonzert der Musikschule muss leider ausfallen. „Aus Gründen des Pandemieschutzes bleibt uns keine Wahl“, erklärt Bürgermeister Andreas Stegemann. „Sinn des Empfanges ist es ja gerade, dass sich die Bürgerinnen und Bürger zu diesem traditionellen Termin treffen und in der persönlichen Begegnung unterhalten können. Und genau diese Art der Kontakte müssen wir leider vermeiden“, bedauert der Bürgermeister. Darüber hinaus wäre auch ein Einüben der Musikbeiträge in Form von größeren Ensembles pandemiebedingt ausgeschlossen, so dass ohnehin nur eine abgespeckte Variante denkbar gewesen wäre. Er hofft natürlich auf das Jahr 2022, in dem es möglichst wieder einen klassischen Empfang geben soll. Gleichzeitig kündigte Andreas Stegemann an, sich mit einer Videobotschaft zu Silvester an die Menschen in unserer Stadt zu wenden. Zum obligatorischen Neujahrsempfang gehörte auch die Anwesenheit einiger Schornsteinfeger, die allen Bürgerinnen und Bürgern auf diese Weise Glück bringen wollten. Weil das nun auch wegfällt, ist Bezirksschornsteinfeger Michael Wollbrink (im Bild links) bereits bei Andreas Stegemann zu einem Kurzbesuch gewesen. „Als Vertreter für meine Kolleginnen und Kollegen war mir wichtig, wenigstens so die besten Grüße und Wünsche zu überbringen“, erklärte Wollbrink.

Ich sag mal so, wofür brauche ich Bargeld?

Geschrieben von Oestersötebier.

logo oesterstebiertransDa wohne ich nun weit weg von der Innenstadt in dieser Flächengemeinde Haltern am See und die einzige Verbindung zur City wäre der Bus, oder wenn zur Verfügung ein Auto, Fahrrad, Taxi oder ein freundlicher Nachbar der mich mal mitnimmt. Bisher war es so, das ich, wenn ich Bargeld benötigte in die örtliche Bankfiliale gegangen bin, dort an den Geldautomaten und bekam mein Geld ausbezahlt. Dies soll nun nicht mehr sein. Aber auf der anderen Seite frage ich mich, wofür brauche ich in meinem Ort Bargeld? Was soll ich mir dafür kaufen? Zwar gibt es hier einen Dorfladen, aber bei dem kann ich auch mit einer Kreditkarte kaufen. Auch meinen Bedarf für den Garten bekomme ich mit Kreditkarte bezahlt. Sogar in dem Bauernladen ist es möglich mit der Kreditkarte zu bezahlen.
Wenn ich dann mal zu einem Friseur muss, dann nehme ich den Bus, bezahle meine Fahrkarte mit der Kreditkarte, oder mit meinem Smartphone auf dem ich meine Karte, die ich online erstanden habe. Bin ich dann in der Stadt, habe ich die Möglichkeit zu der Bank meines Vertrauens zu gehen und dann dort aus dem Geldautomaten mein Bargeld zu bekommen.
Meine Einkäufe tätige ich per Internet, denn da brauche ich auch kein Bargeld. Handwerkerrechnung lasse ich per Lastschrift abbuchen. Ich brauche den persönlichen Service einer Bank nicht.
Nun bin ich ein Mensch der keine Angst vor der digitalen Welt hat, aber wie verhalten sich all die anderen Menschen die sich mit Internet und Co. schwer tun.
Wenn es nur um die Beschaffung von Geld geht, würde sich ja anbieten das sich die beiden Großbanken zusammen tun und gemeinsam einen Geldautomaten in den Ortschaften betreiben.  Es geht auch noch anders so wie hier in Schönfeld in Sachsen:Süddeutsche Zeitung

In alter Freundschaft, euer Oestersötebier