Sprachrohr Nr. 105 ist erschienen

Geschrieben von Klaus Büttner am .

sprachrohrlogo 105Mit einem Zitat von Henri de Toulouse-Lautrec,:" Der Herbst ist der Frühling des Winters", und einem herbstlichen Bild wird der Leser des Sprachrohr Nr. 105 empfangen. Jürgen Chmielek und die Redaktion "Der Zeitung für Ältere in Haltern" haben es mal wieder geschafft ein unterhaltsames und informatives Blatt herauszugeben. Der erste Artikel ist ein Bericht über  25 Jahre Seniorenbeirat, aber da es zu diesem Ereignis schon eine Sonderausgabe des Sprachrohrs gab ( siehe Download ) mußte nicht im einzelnen auf das Jubiläum zurück geblickt werden. Die 45 Seiten lassen keine Langeweile aufkommen, sondern sind es wert auch wohl 2 x in die Hand zu nehmen, vieleicht bei einer Tasse Kaffee und einem Plätzchen. Die Ausgabe kann als pdf heruntergeladen werden.

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Schutzhandschuhe bei Haus- und Gartenarbeit - welcher Handschuh wofür?

Geschrieben von Klaus Büttner am .

handschuhe tDie Hände sind das wichtigste Werkzeug des Menschen. Deshalb brauchen sie besonderen Schutz. In der Arbeitswelt, aber auch zu Hause und in der Freizeit zählen Handverletzungen zu den häufigsten Unfallfolgen. Handschutz ist deshalb auch für Privatleute unerlässlich. Kein Handschuh schützt allumfassend, deshalb muss das zur Arbeit passende Modell genau gewählt werden - ob für den Abwasch, das Verlegen einer neuen Terrasse, das Schneiden der Rosen oder für die Arbeit mit

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Betrug im Namen der Polizei

Geschrieben von Klaus Büttner am .

telefon 110Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen ihrer Opfer zu gelangen. An der Haustür schrecken sie nicht davor zurück, gefälschte Dienstausweise vorzuzeigen, um sich Zutritt in die vier Wände ihrer Opfer zu verschaffen, um Schmuck und Bargeld zu stehlen. Per Post oder E-Mail fordern sie ihre Opfer zur Zahlung höherer Geldsummen auf: Sie verschicken beispielsweise Haftbefehle mit der Aufforderung, die im Schreiben genannte Geldstrafe zu bezahlen, ansonsten drohe die Inhaftierung. Am Telefon versuchen sie ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt. Dazu behaupten die Betrüger beispielsweise, dass Geld- und Wertgegenstände bei ihren Opfern zuhause oder auf der Bank nicht mehr sicher seien oder auf Spuren untersucht werden müssten. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt. 
Tipps der Polizei

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
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25 Jahre Seniorenbeirat Haltern am See

Geschrieben von Klaus Büttner am .

schnellDer Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See ist 25 Jahre alt geworden, nein er ist 25 Jahre jung geworden, jung im Einsatz für die Senioren, als Partner der Politik und Verwaltung der Stadt. Es war damals während der Gründungszeit kein leichtes Unterfangen gegenüber dem Rat der Stadt Haltern die Wichtigkeit eines solchen Gremiums zu verdeutlichen. Der Rat war immer der Auffassung eine Seniorenvertretung wird nicht gebrauch da er selber ja, der Rat, sich auch für die Belange der Senioren einsetzt. Doch schließlich hat die Vernunft gesiegt und am 13. Mai 1992 konnten sich 11 Bürger der Stadt als erster Seniorenbeirat präsentieren.
Nach dem Otto K. Rohde (2. Vorsitzender) die anwesenden Gäste begrüßt hatte, machte der erste Bürger der Stadt, Bürgermeister Bodo Klimpel, in seiner Rede deutlich wie wichtig der Seniorenbeirat mit seinen 13 gewählten Mitgliedern für die Stadt Haltern am See ist.

Die Vorsitzende der Landesseniorenvertretung in NRW, Frau Gaby Schnell, hob besonders die Aktivitäten des Seniorenbeirates hervor, die schon übergreifend für andere Kommunen als Vorlage angesehen werden. Ob es um den sicheren Rollator geht, Vierjahreszeitencafe, Gütesiegel für Geschäfte, Besuche der Senioreneinrichtungen, Einsatz des Bürgerbusses, Schulungen an modernem Gerät, Autosicherheitstraining, Schaffung eine sozialen Netzwerkes usw. Sie sagt mit großer Bestimmtheit, dass Seniorenbeiräte, da wo sie vorhanden sind in Verwaltung und Politik, bei den Kommunen nicht mehr wegzudenken sind.

Siegrid Geipel (1. Vorsitzende) verdeutlicht in ihrer Rede das gute Miteinander auf allen Ebenen und konnte auf viele Erfolge zurückblicken.

Mit seinem Festvortrag „ Mehr Demokratie wagen“ Heraus aus der Zuschauer-Demokratie: Der mündige Bürger als Souverän, machte Wilhelm Neurohr, Mitglied des Präsidiums im Institut für Wissenschaft, politische Bildung und gesellschaftliche Praxis (iWiPo), Haltern am See mit Zahlen deutlich die Verteilung der Senioren und besonders der 60+ Senioren mit ihrem großen Potenzial an Einflussnahme in ihrem demokratischen verhalten. Gerade jetzt wo wieder eine Bundestagswahl anliegt ist dem Slogan Folge zu leisten „Nur ein ausgefüllter Wahlzettel, kann Einfluss nehmen!“

Der Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See hat seinen festen Platz in der Bevölkerung und der Kommunalen Selbstverwaltung. Die Sonderausgabe des Sprachrohrs steht hier zum Download bereit

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Hintergrundgeräusche im Fernsehen - muss das sein? - Aktion der BAGSO zum Internationalen Tag der älteren Menschen

Geschrieben von Klaus Büttner am .

hoerenDie BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. ist die Lobby der älteren Menschen in Deutschland. Unter ihrem Dach haben sich über 100 Verbände mit vielen Millionen älteren Menschen zusammengeschlossen. Bagso vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wobei sie die nachfolgenden Generationen immer im Blick hat. Darüber hinaus zeigt Bagso durch ihre Publikationen und Veranstaltungen Wege für ein möglichst gesundes und kompetentes Altern auf.
Seit Jahren erhält die BAGSO immer wieder Briefe, in denen sich ältere Menschen über die störende Musikuntermalung von Fernsehsendungen beklagen. Im Vorfeld des Internationalen Tages der älteren Menschen (1. Oktober 2017) ruft die BAGSO alle, die sich durch die Hintergrundgeräusche gestört fühlen, dazu auf, einen Brief an die ARD-Vorsitzende und/oder den ZDF-Intendanten zu senden. Machen Sie mit! Der Aufruf (pdf). Musterbrief ARD, Musterbrief ZDF

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