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Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) startet E-Dreirad-Datenbank

Geschrieben von Klaus Büttner am .

Senora NeuWer sich auf einem Zweirad unsicher fühlt, für den ist das E-Dreirad eine gute Alternative, denn es ermöglicht sicheres Aufsteigen ohne Balancieren oder mögliches Umfallen. Auch Stehenbleiben ohne Absteigen oder langsames Fahren sind kein Problem. Gleichzeitig unterstützt der Elektro-Antrieb den Fahrenden besonders bei Steigungen, Gegenwind und langen Strecken. Der VCD bietet mit einer neuen Datenbank einen umfassenden Überblick über aktuelle E-Dreirad-Modelle. Die E-Dreirad-Datenbank ist Teil des VCD-Projekts »Pedelec statt Auto – aber sicher!«, das vom Bundesverkehrsministerium gefördert wird. e-radfahren.vcd.org

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Auch Geldautomaten sind ein Stück Unabhängigkeit

Geschrieben von Klaus Büttner am .

atm 1524870 640Längst hat der Anpassungsdruck - weg vom Filialnetz und hin zu Online-Angeboten - die Banken erreicht. "Gerade in den Vororten und den ländlichen Gebieten werden immer mehr Sparkassen-Filialen geschlossen", weiß die Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW), Gaby Schnell, aus vielen Gesprächen mit den lokalen Seniorenvertretern. "Dass nun aber offenbar auch noch die Geldautomaten - und damit ein Stück Unabhängigkeit vieler nicht mehr so mobiler Menschen - verschwinden sollen, kann nicht ohne Widerspruch bleiben". Doch haben sich inzwischen, wie etwa in Düren, Seniorenvertretungen erfolglos gegen den Abtransport von Geldautomaten eingesetzt. Der stattdessen offerierte „Geld-Bringdienst“ ist in den Augen der LSV allerdings keine Alternative für einen selbstbestimmten Umgang alter wie junger Menschen mit dem Bargeld. Für Gaby Schnell ist diese beginnende Entwicklung aus mehreren Gründen abzulehnen: "Einer aktuellen Studie der KfW-Förderbank zufolge sind in Deutschland seit dem Jahr 2000 fast 10.200 der damals noch rund 38.000 Banken-Filialstandorte verloren gegangen. Die jetzt offensichtlich folgende Abschaffung von Geldautomaten führt zu einer weiteren infrastrukturellen Abhängung von Stadtteilen und ländlichen Gebieten. Und die trifft besonders die alten Menschen". Gerade noch hatte der 7. Altenbericht der Bundesregierung die Stärkung der Kommunen als Lebensorte für die Menschen gefordert, so Schnell. "Eine funktionierende Infrastruktur ist aber ein wesentliches Merkmal solcher Lebensorte. Wenn man die Quartiere stärken will, gehören auch Geldautomaten zwingend dazu". Gerade die Sparkassen seien wichtige Teile des Gemeinwesens der Kommunen und eben nicht nur reine Wirtschaftsunternehmen. Damit komme ihnen auch eine besondere Verpflichtung gegenüber dem Erhalt der Infrastruktur zu, die nach Ansicht der Landesseniorenvertretung nicht durch das vielfältige und lobenswerte finanzielle Engagement für Kultur, Sport oder soziale Projekte ablösbar ist. Dass nach den Geldautomaten auch gleich das Bargeld verschwinden könnte, ist zwar in absehbarer Zeit nicht zu befürchten, doch keineswegs mehr Utopie. Alternative Zahlungsmethoden stünden bereit, so betonen Banken-Vertreter allerorten, an die man ältere oder auf Barrierefreiheit angewiesene Menschen sehr gerne heranführe. Wer solche alternativen Zahlungsmöglichkeiten nutzen wolle und könne, solle dies gerne tun, findet Gaby Schnell, aber: "Der Bargelderhalt liegt im Interesse der Selbstbestimmung von Menschen aller Lebensalter. Dazu gehört auch, ohne Probleme oder unzumutbare Wege an das eigene Geld kommen zu können". Längst hat der Anpassungsdruck - weg vom Filialnetz und hin zu Online-Angeboten - die Banken erreicht. "Gerade in den Vororten und den ländlichen Gebieten werden immer mehr Sparkassen-Filialen geschlossen", weiß die Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW), Gaby Schnell, aus vielen Gesprächen mit den lokalen Seniorenvertretern. "Dass nun aber offenbar auch noch die Geldautomaten - und damit ein Stück Unabhängigkeit vieler nicht mehr so mobiler Menschen - verschwinden sollen, kann nicht ohne Widerspruch bleiben". Doch haben sich inzwischen, wie etwa in Düren, Seniorenvertretungen erfolglos gegen den Abtransport von Geldautomaten eingesetzt. Der stattdessen offerierte „Geld-Bringdienst“ ist in den Augen der LSV allerdings keine Alternative für einen selbstbestimmten Umgang alter wie junger Menschen mit dem Bargeld. Für Gaby Schnell ist diese beginnende Entwicklung aus mehreren Gründen abzulehnen: "Einer aktuellen Studie der KfW-Förderbank zufolge sind in Deutschland seit dem Jahr 2000 fast 10.200 der damals noch rund 38.000 Banken-Filialstandorte verloren gegangen. Die jetzt offensichtlich folgende Abschaffung von Geldautomaten führt zu einer weiteren infrastrukturellen Abhängung von Stadtteilen und ländlichen Gebieten. Und die trifft besonders die alten Menschen". Gerade noch hatte der 7. Altenbericht der Bundesregierung die Stärkung der Kommunen als Lebensorte für die Menschen gefordert, so Schnell. "Eine funktionierende Infrastruktur ist aber ein wesentliches Merkmal solcher Lebensorte. Wenn man die Quartiere stärken will, gehören auch Geldautomaten zwingend dazu". Gerade die Sparkassen seien wichtige Teile des Gemeinwesens der Kommunen und eben nicht nur reine Wirtschaftsunternehmen. Damit komme ihnen auch eine besondere Verpflichtung gegenüber dem Erhalt der Infrastruktur zu, die nach Ansicht der Landesseniorenvertretung nicht durch das vielfältige und lobenswerte finanzielle Engagement für Kultur, Sport oder soziale Projekte ablösbar ist. Dass nach den Geldautomaten auch gleich das Bargeld verschwinden könnte, ist zwar in absehbarer Zeit nicht zu befürchten, doch keineswegs mehr Utopie. Alternative Zahlungsmethoden stünden bereit, so betonen Banken-Vertreter allerorten, an die man ältere oder auf Barrierefreiheit angewiesene Menschen sehr gerne heranführe. Wer solche alternativen Zahlungsmöglichkeiten nutzen wolle und könne, solle dies gerne tun, findet Gaby Schnell, aber: "Der Bargelderhalt liegt im Interesse der Selbstbestimmung von Menschen aller Lebensalter. Dazu gehört auch, ohne Probleme oder unzumutbare Wege an das eigene Geld kommen zu können".

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Falsche Mitarbeiter unterwegs

Geschrieben von Klaus Büttner am .

Deutsche Glasfaser Logo RGBIn den letzten Tagen haben sich wiederholt verschiedene Personen als Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser ausgegeben. Deutsche Glasfaser betont ausdrücklich, dass die Hausbegeher und Monteure einen Mitarbeiterausweis mitführen und diesen auf Anfrage zeigen. Das von DG zertifizierte Generalunternehmen ist seit einigen Wochen in den Orten unterwegs, um die Position des Hausanschlusses und die Leitungswege zu besprechen. Auch die ersten Anschlussaktivierungen wurden bereits umgesetzt. Sollten die Bewohner sich unsicher sein, ob die Person vor der Haustür zum Unternehmen Deutsche Glasfaser gehört, sollten sie nach dem Mitarbeiterausweis fragen. Auf diesem ist auch eine ID-Nr. enthalten, welche über die Hotline 02861 890 600 jederzeit geprüft werden kann. Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

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Freihes W-Lan "go to"

Geschrieben von Klaus Büttner am .

wifiDas freie WLAN in Restaurants, Cafe´s und Shopping Malls war bislang in Deutschland kaum verfügbar. In anderen Ländern auch innerhalb Europas war dies nie ein Problem. Es geht um die sogenannte Störerhaftung. Grund dafür ist unter anderem auch das Urheberrecht.
Zitat aus http://www.tipps-tricks-kniffe.de:
"Dort wo Gratis-WLAN angeboten wurde, sind Passwörter erforderlich gewesen und Nutzerdaten wurden gespeichert. Damit wollte man Urheberrechtsverletzungen vorbeugen und die unerlaubte Verbreitung per Filesharing am Hotspot verhindern. Bei Verstößen wurde dann der Restaurant-Betreiber abgemahnt und abkassiert. Diese sogenannte Störerhaftung ist am 13. Oktober 2017 abgeschafft worden."

Aus einer Analyse in Heise-Online erstellt von Jörg Heidrich ( Fachanwalt für IT-Recht) folgendes Zitat:

Kerninhalt der Gesetzesänderung ist eine Abschaffung der heftig kritisierten Störerhaftung für die Anbieter von Internetzugängen. Dabei handelte es sich um reines Richterrecht, welches vorsah, dass zum Beispiel die Anbieter eines offenen WLAN für das Fehlverhalten ihrer Nutzer haftbar gemacht werden können. Aus dieser Regelung resultierten über die vergangenen Jahre hunderttausende von Abmahnungen vor allem für die Nutzung von Filesharing-Software über freie Netze. Die Neuregelung sieht in Paragraf 8 nunmehr vor, dass Internetanbieter "nicht wegen einer rechtswidrigen Handlung eines Nutzers auf Schadenersatz oder Beseitigung oder Unterlassung einer Rechtsverletzung in Anspruch genommen werden; dasselbe gilt hinsichtlich aller Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung dieser Ansprüche". Dies dürfte tatsächlich den bisher üblichen urheberrechtlichen Massenabmahnungen die Grundlage entziehen, auf denen Rechteinhaber und Abmahnanwälte über Jahre ein goldenes Geschäftsmodell aufgebaut haben. So verweist auch das Wirtschaftsministerium darauf, dass nunmehr "keine mit der Störerhaftung in Zusammenhang stehenden Kosten, insbesondere Abmahnkosten", geltend gemacht werden können. Eine Ausnahme sieht das Gesetz unter anderem in den Fällen vor, in denen der WLAN-Betreiber absichtlich mit einem Nutzer seines Dienstes zusammenarbeitet, "um rechtswidrige Handlungen zu begehen".

Fazit: Damit dürfte einer flächendeckenden W-Lanverbreitung, auch in Städten, nichts mehr im Wege stehen. Dies kommt besonders dem Tourismus zugute, denn nun können sich Reisende gemütlich mit ihren Smartphones und Tablets z.B. auf den Marktplatz setzen und durch das Surfen im Internet weitere Informationen über die Örtlichkeit in der er sich befindet ohne Druck abrufen.

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Tunneldurchstich soll 2020 fertig sein

Geschrieben von Klaus Büttner am .

Bahnhof Haltern IMGP9477 smial wpAuch Bahnunterführung in Sythen ist im Gespräch.
Immer wieder kommen Fragen auf, wann denn die Bahn AG mit den Arbeiten am Halterner Bahnhof richtig startet. Dieses Thema griff auch Baudezernentin Anette Brachthäuser am Donnerstagabend in der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses auf. Sie nahm Bezug auf den Fraktionsantrag der Grünen, die beantragt hatten, einen Vertreter der Bahn AG einzuladen,