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Im Alter sicher leben

Geschrieben von .Redaktion am .

im alter sicher lebenKennen Sie das Gefühl, wenn man älter wird und sich unsicherer fühlt? Dann hört oder liest man noch Berichte darüber, dass Senioren vermeintlich häufiger Opfer von Betrügereien oder Gewalttaten werden. Dabei ist statistisch belegt, dass ältere Menschen deutlich weniger gefährdet sind als jüngere. Aufgrund ihrer Lebenserfahrung sind sie oft besonders vorsichtig und sicherheitsbewusst. Doch auch sie kommen in Situationen, in denen umsichtiges Handeln und eine schnelle Reaktion wichtig sind, um keinem Betrüger zum Opfer zu fallen. In dieser Broschüre, die sich an ältere Menschen, deren Angehörige, Freunde, Bekannte oder Nachbarn richtet, finden Sie Informationen, welche Situationen ein besonderes Risiko bergen können. So versuchen zum Beispiel Trickdiebe unter allerlei Vorwänden, in fremde Wohnungen zu gelangen. Andere Täter geben sich als hilfebedürftige Verwandte aus, locken per Telefon, E-Mail oder Brief mit falschen Gewinnversprechen oder betreiben betrügerische Geschäfte über das Internet. Auch Probleme und Gefahren in der Pflege älterer Menschen werden angesprochen.

Im Downloadbereich kann die Broschüre heruntergeladen werden.

Breitbandausbau kann in Haltern weiter forciert werden

Geschrieben von Klaus Büttner am .

breitbandausbauFoto: Anne Verschraagen / PixabayDer Breitbandausbau kann weiter forciert werden. Um das zu realisieren, haben nun die Bürgermeister der kreisangehörigen Städte beim Kreis Recklinghausen sowie Vertreter der Deutschen Telekom und Gelsennet die notwendigen Verträge unterschrieben, so dass die so genannten „weißen Flecken“ auch mit dem schnellen Internet versehen werden können. Insgesamt bedeutet dies im Kreisgebiet für rund 10.000 Haushalte, 1.300 Unternehmen und 208 Schulen, dass auch sie diese Anschlüsse erhalten. „Nach den vielen Monaten mit Planung, Antragstellung und der EU-weiten Ausschreibung können wir jetzt mit der Umsetzung starten. Das war ein starkes Gemeinschaftswerk und ist eine gute Nachricht für die ganze Region“, sagt Landrat Cay Süberkrüb. Das Kreisgebiet ist in zwei Fördergebiete mit jeweils zwei Losen aufgeteilt. Das Los Nord 2 umfasst die Städte Haltern am See, Oer-Erkenschwick und Marl mit 2.993 Privathaushalten, 498 Unternehmen und 39 Schulen. Derzeit laufen Feinplanungen, in denen das Netz in Bauabschnitte aufgeteilt wird, die endgültigen Leitungstrassen festgelegt und die dazugehörigen Baugenehmigungen eingeholt werden. Die konkreten Ausbautermine für die Bauabschnitte können erst nach Abschluss dieser Feinplanung endgültig festgelegt werden. Der Kreis Recklinghausen hat im Jahr 2017 mit allen zehn kreisangehörigen einen Kooperationsvertrag zum geförderten Breitbandausbau im gesamten Kreisgebiet geschlossen. Er hat infolge dessen Fördermittel beim Bund und beim Land NRW beantragt und 68,35 Millionen Euro bewilligt bekommen. Ziel ist es, ein sog. NGA-Netz, also ein breitbandiges Netz auf Niveau Next-GenerationAccess ausbauen und betreiben zu lassen. Für die Stadt Haltern am See bedeutet dies, dass nach dem nun ermöglichten Ausbau der allergrößte Teil der Haushalte und Unternehmen einen schnellen und leistungsfähigen Internetanschluss erhalten wird. Aufgrund der nun umzusetzenden Förderung werden in Haltern am See diese „weißen Flecken“ beseitigt. Das heißt, hier wird voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dem Breitbandausbau begonnen. Neben Siedlungsbereichen wie z.B. Overrath, Uphusen, Eppendorf und Mersch profitieren auch zahlreiche vereinzelte Wohnhäuser und Gewerbebetriebe im Außenbereich. Unter der Adresse www.kreis-re.de/breitband werden ab Mitte März Informationen zu den wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem geförderten Ausbau zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig verhehlt Bürgermeister Bodo Klimpel nicht, dass es dann immer noch einzelne Häuser geben wird, die in den bisherigen Planungen noch nicht berücksichtigt sind. „Hier werden wir uns jeden Einzelfall anhören und mit den betroffenen Personen und den Telekommunikationsunternehmen nach Lösungen suchen.“ Einen für ihn auch entscheidenden Anspruch konnte Klimpel bereits realisieren: Die Halterner Schulen sind sogar schon jetzt angeschlossen. Derzeit fehlt nur noch die Silverbergschule, die in den nächsten Wochen fertig wird.
Fazit:
Bleibt die Frage ob dieser zusätzliche Ausbau durch die Deutsche Telekom und Gelsennet, der ja dann paralle zu derzeitigen Glasfaserausbau stattfinden wird, in Vectorintechnik oder reiner Glasfasertechnik durchgeführt wird. Besonders die sogenannten weißen Flecken in Haltern am See sind diesbezüglich betroffen, da ja an diesen Gebieten bereits eine Glasfaserleitung in unmittelbarer Nähe vorbei geführt wird.

Sirenen heulen zur Probe, auch in Haltern

Geschrieben von .Redaktion am .

Sirene3Im Kreis Recklinghausen und in ganz NRW werden am Donnerstag, 7. März, um 10 Uhr die Sirenen heulen. Dabei handelt es sich um einen Probealarm. Er soll die Bedeutung der Sirenensignale in der Öffentlichkeit bekannter machen, damit die Bevölkerung bei Gefahrgutunfällen und großen Schadenslagen, aber auch bei den regelmäßig stattfindenden technischen Prüfungen der vorhandenen Sirenen wissen, was die jeweiligen Signale bedeuten. Signalfolge des Probealarms und Bedeutung:
1 Minute Dauerton (Bedeutung: Entwarnung)
1 Minute auf- und abschwellender Ton (Bedeutung: Warnung! Radio einschalten und auf Durchsagen achten)
1 Minute Dauerton (Bedeutung: Entwarnung).
Nach Vorgaben des Warnerlasses NRW wird an jedem ersten Donnerstag im März und September um 10 Uhr wird ein landesweiter Probealarm ausgelöst. So auch in Haltern am See.

Freie Gemeinde lädt zum Frauenfrühstück ein

Geschrieben von Bärbel Schwarze am .

wendepunktFoto: Freie GemeindeUnter dem Motto „Frühstücken. Klönen. Zuhören.“ wollen die Organisatorinnen ihre Gäste an einem außergewöhnlichen Vormittag im Gemeindezentrum Weseler Str. 69 verwöhnen und laden herzlich hierzu ein. Neben manchen kleinen Überraschungen wartet auf die Teilnehmerinnen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, zum Teil mit selbst zubereiteten Speisen aus der Vollwertküche. Anschließend gibt es ein Impulsreferat von Ulrike Schomerus aus Voerde. Dabei geht die 54-jährige, die als Lebe-leichter Coach arbeitet, auch auf eigene Erfahrungen ein.
Die Referentin: „Der Alltag hat uns fest im Griff. Wir nehmen verschiedenste Rollen ein – aber wer sind wir wirklich? Worüber definieren wir uns? Und was passiert, wenn das, was uns vermeintlich ausmacht, plötzlich wegbricht?“ 
In ihrem Referat macht sie sich auf die Suche nach dem, was uns Identität verleiht und stellt Überlegungen an, ob und wie sich unsere Identität auf unser Leben auswirkt. 
Ulrike Schomerus ist Mutter von fünf Söhnen und leitet seit vielen Jahren ehrenamtlich in Dinslaken ein Café „Pause“. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit des gemeinsamen Gesprächs. 
Der Kostenbeitrag für das Frühstückstreffen beträgt 8 €. Es wird um Anmeldung bis zum 21.03. unter der Telefonnummer (02364) 8016 oder der E-Mail-Adresse ff@freie-gemeinde.de gebeten. 
Das öffentliche Frauenfrühstück der Freien Gemeinde Wendepunkt findet zweimal im Jahr statt (Frühjahr und Herbst) und wird – entsprechend der Raumkapazität – von 45 Teilnehmerinnen aus der Seestadt besucht. Es ist damit regelmäßig ausgebucht. Ein Team von acht Frauen plant und bereitet das Frühstückstreffen vor.

Arbeit neben der Rente

Geschrieben von Klaus Büttner am .

rentnerarbeitBild: Alexandra / PixabayUnter dem Titel: "Mäuse für Ältere" gibt es seit September 2014 ein Modelprojekt in dem Raum Essen ein onlinegestützte Vermittlungsbörse für Arbeitsangebote für Ältere bzw. Rentnerinnen und Rentner. Außerdem werden Beratungsstunden und Informationsabende veranstaltet sowie ein Netzwerk von Akteuren vor Ort initiiert und koordiniert. Darüber hinaus wird der monatliche Gesprächskreis "Mäuse für Ältere", aus dem das Projekt hervorgeganen ist, als offener Treffpunkt und Anlaufstelle für Interessierte fortgeführt. Auf der Webseite: https://maeusefueraeltere.de/  Ist weiter zu lesen:
"........mal sieben, mal fünfzehn Menschen tauschen sich aus über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und Jobs, über ihre Hoffnungen und Enttäuschungen, geben sich Tipps und Ermutigung. Eine gemeinsame Mail-Liste ergänzte die Gesprächsrunden und diente unter anderem dazu, so manchen Tipp mit einer Stellenanzeige aus dem „Stadtspiegel“ oder einem Internet-Stellenportal weiterzugeben. So hatte der Gesprächskreis nicht nur die Funktion einer Selbsthilfegruppe, sondern entwickelte sich allmählich auch zu einer Vermittlungsbörse und einer Beratungsstunde. Und die Resonanz zeigte, dass der Bedarf an Beratung und Informationen zum Thema „Arbeit neben der Rente“ groß ist. Initiiert wurde das Ganze von Cornelia Sperling (69) und Wolfgang Nötzold (72), beide neben der Rente noch freiberuflich-selbständig tätig."