Zwei neue Preisträgerinnen im Ehrenamt

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preistraeger buergerpreis 2019Bärbel Barduhn und Marlies Salewski heißen die Preisträgerinnen des Bürgerpreises Ehrenamt 2019. Bürgermeister Bodo Klimpel zeichnete die beiden am Freitagabend in den Räumen der Sparkasse aus und lobte sie für ihr jahrelanges Engagement. Insgesamt stellte Klimpel die Leistungen aller ehrenamtlich Tätigen in der Stadt heraus. Dabei benutzte er die Worte des britischen Schriftstellers James Matthew Barrie, der sagte: „Wenn du Sonnenschein in das Leben anderer bringst, werden seine Strahlen auch dich treffen.“ Klimpel erklärte zudem: „Bei aller Unterschiedlichkeit dieses Handelns haben Sie, verehrte Ehrenamtler, eines gemeinsam: Sie engagieren sich freiwillig für eine gute Sache; Sie wenden viel von Ihrer Zeit und Energie, viel von Ihrem Wissen und Ihrer Fantasie auf, um eine Aufgabe zu erfüllen, die Sie sich selbst ausgewählt haben und die Ihnen am Herzen liegt. Und noch eines ist Ihnen allen gemeinsam: Sie tun etwas, was für unsere Stadt Haltern am See, das für unsere Gesellschaft unverzichtbar ist. Sie leisten eine Menge für unser Gemeinwohl.“ Für ihn steht außer Frage, dass die Ehrenamtler mit ihrem Wirken zeigen, dass Mitmenschlichkeit und Gemeinsinn gerade auch in Haltern am See fest verankert sind und diese Werte in der Gesellschaft hoch im Kurs stehen. „Damit bringen sie nicht nur vielen Mitmenschen mehr Lebensqualität, sondern stärken auch das Vertrauen in die Gemeinschaft. Denn auf Dauer kann eine Gemeinde, kann eine Gesellschaft nur bestehen, wenn alle einen Teil vom Sonnenschein abbekommen.“
Desweiteren wurde die diesjährigen nominierten zum Ehrenamtspreis von Bürgermeister Bodo Klimpel vorgestellt, Zitat aus seiner Rede:
" .....Frau Bärbel Barduhn. Sie war und ist seit vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen in der katholischen Kirche engagiert. Beispielsweise als Teamsprecherin der kfd St. Sixtus, als Gründerin und Leiterin des Gesprächskreises in der Gemeinde, um über kirchliche und gesellschaftspolitische Themen zu reden. Ich begrüße Sie sehr herzlich, sehr geehrte Frau Barduhn.
.......Herrn Klaus Büttner hier, den ich hiermit begrüße. Herr Büttner hat 2014 in Hullern ein Projekt gestartet, den sogenannten Hullerner Computer Treff. Sein Ziel, für das er dann auch Herrn Siegmar Schmidt mit ins Boot geholt hat, lautete ganz einfach: Gerade den Senioren den Zugang und Umgang mit dem PC, Tablet und Smartphone zu ermöglichen, der älteren Generation diese neuen Medien nahezubringen. Herr Dr. Schmidt ist heute Abend leider verhindert.
.......Ehepaar Mechthild und Siegfried Gerding, das allerdings ebenfalls nicht hier sein kann.  In diese Gruppe gehört auch Frau Dagmar Huesmann, die ich herzlich begrüße. Dieses Trio ist vorgeschlagen worden wegen des ehrenamtlichen Engagements in der  Naturschutzgruppe des Heimatvereins Lippramsdorf. Sichtbare Ergebnisse dieses Handels sind beispielsweise die errichtete und nun auch von ihnen gepflegte Streuobstwiese an der Lambertuskirche sowie auch die Pflege einer Wildblumenwiese. Beide Flächen dienen zudem auch der Begegnung. Ein weiteres Beispiel ist das Aufstellen eines Lehrbienenstandes, bei dem Interessierte die Bienen beobachten können.
.......Herrn Hans-Joachim Just, der zusammen mit Helma Hambach, die nicht hier sein kann, vorgeschlagen worden ist. Frau Hambach war 19 Jahre lang Vorsitzende des Freundeskreises Kirchenmusik. Diese Gruppierung hat immer wieder hochkarätige Veranstaltungen in der Erlöserkirche organisiert. Dazu gehörte auch Herr Just, der ebenso lange Schatzmeister gewesen ist.  Diese beiden Vorstandsmitglieder hatten maßgeblichen Anteil daran, dass wir Halterner die unterschiedlichsten Konzerte erleben konnten.
.......Frau Marlies Salewski an die Reihe. Seien Sie uns herzlich willkommen. Frau Salewski hat sich als Vorsitzende des Heimatvereins Sythen hervorgetan. Sie  gilt ebenso als gute Seele im Freibadverein Sythen. Dort ist sie auch immer wieder an heißen Sommertagen im Kassenhäuschen anzutreffen. gratulation

Bärbel Barduhn war und ist seit 35 Jahren auf verschiedenen Ebenen in der katholischen Kirche engagiert. Beispielsweise als Teamsprecherin der kfd St. Sixtus, als Gründerin und Leiterin des Gesprächskreises in der Gemeinde, um über kirchliche und gesellschaftspolitische Themen zu reden. Marlies Salewski hat sich als Vorsitzende des Heimatvereins Sythen hervorgetan. Sie gilt ebenso als gute Seele im Freibadverein Sythen. Dort ist sie auch immer wieder an heißen Sommertagen im Kassenhäuschen anzutreffen und strahlt dabei Gelassenheit und Ruhe aus, wenn die Massen ins Bad strömen.

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Der Nikolaus kam zum Frühstück

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nikolaus kfd 2019Foto: Klaus BüttnerDas Frühstücksteam der kfd Hullern, Wilma Plucinski, Elisabeth Weber, Anneliese Bücker, Hedwig Holtermann, und Annegret Weiher begrüßt 11 Mal immer am 2. Mittwoch im Monat die Gäste zum gemütlichen Frühstück. Es wird geplaudert und der heiße Kaffee mit dem frischen Brötchen und Aufschnitt, und dem Frühstücksei, daneben Orangen -und Apfelsaft und das alles liebevoll dekoriert von Elisabeth Weber wird genossen und alle die kommen bestätigen immer wieder das sie gerne kommen und die Frühstückszeit zu schätzen wissen.  fruestueck kfd 2019Foto: Klaus BüttnerAm 11.12.2019 war es wieder ein besonderer Frühstücksmorgen.Eine Abordnung von Kindergartenkinder ( leider ohne Foto, da von den Eltern nicht genehmigt ) die passende Lieder darzubringen verstanden, schauten zwischendurch immer wieder erwartungsvoll  zur Tür, da sie wussten das der Nikolaus sich angemeldet hatte. Und schon konnte das leise Klingen des Nikolausglöckchen aus der Ferne die Spannung steigern, nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den anwesenden Frühstücksgästen. Die Tür öffnete sich und da stand er nun, der Nikolaus. Die Kinder schauten erwartungsvoll den in Rot gekleideten weißbärtigen Mann an, der es auch sofort verstand die Kinder anzusprechen. Alle hatten großen Spaß  an der Pfiffigkeit der Kleinen die so nach und nach die Scheu verloren hatten. Aber auch die Erwachsenen erhielten ihre Ansprache u.a. auch über das falsche Parken auf der Straße vor dem Pfarrheim in Hullern. Der Nikolaus hatte die Herzen Aller für sich gewinnen können. Nachdem der Nikolaus und die Kinder wieder gegangen waren, sind sich alle einig gewesen, das dieses Frühstück mal wieder etwas ganz besonderes war.

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Korken werden recycelt

Geschrieben von Klaus Büttner am .

korken 2019Bild von S. Hermann & F. Richter auf PixabayGerade jetzt in der Zeit der Weinachtstage mit seinen zahlreichen Feiern und den anschließenden Tagen zum Jahreswechsel werden u.a. auch sehr viele Getränke die in verkorkten Flaschen aufbewahrt werden getrunken. Die Flaschen gehören dann entweder als Pfandflasche wieder zurück zum Erzeuger oder in den entsprechenden Glascontainer. Aber auch der Korken findet weitere Verwendung und wird gesammelt. Dazu dieser Beitrag, aus dem Archiv, zum recycling von Natur-Korken

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Nr. 114te Ausgabe des Sprachrohrs erschienen

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sprachrohr logo 2Eine neue Ausgabe des Sprachrohrs ist erschienen, es ist die 114te Ausgabe. Im Grußwort des Redaktionsleiters Jürgen Chmielek, finden sich nachdenkliche Worte zu den Jahreszeiten:

Liebe Leserinnen und Leser, während ich das Editorial der Winterausgabe unserer Zeitung schreibe, ist es draußen bereits ab dem frühen Nachmittag schon stockduster. Heute ist es regnerisch und kalt. Ok, noch ist es Herbst, doch der Winter schickt bereits seine Vorboten. Schnee in den höheren Lagen, überall sind morgens die Autos zugefroren. Aber so ist es nun mal mit den Jahreszeiten. Wir können sie uns nicht nach Belieben aussuchen, nur Sommer, nur Frühling? Ist ja auch ganz gut, wenn die Natur sich im Winter erholen kann. Und für die Menschen mit einer Winter-Depression: Nach dem Winter kommt der Frühling! Das steht fest. Also lassen Sie uns das Beste daraus machen. Heizung hochdrehen (aber auf die Kosten achten), Kamin anmachen, wenn einer vorhanden ist und sich in ein schönes Buch vertiefen. Ist doch gemütlich, oder? Und dann dürfen wir nicht vergessen: Der Winter bringt ja auch das Weihnachtsfest zu uns. Das entschädigt viele von uns sicher für die kalten Wintertage. In dem Sinne wünsche ich allen Lesern bereits an dieser Stelle eine besinnliche Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr. Zum Sprachrohr

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Stromzähler: Systematischer Einbau von intelligenten Messsystemen erwartet

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electricity meter 96863 640Foto: Gerd Altmann / PixabayDie Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen das in Haushalten, die in den vergangenen drei Jahren im Schnitt mehr als 6.000 Kilowattstunden (kWh) Strom verbraucht haben, muss der Messstellenbetreiber ab 2020 schrittweise damit starten, die bisherigen analogen Stromzähler gegen intelligente Messsysteme auszutauschen.

Vorgeschrieben ist der Austausch auch bei Betreibern von Solaranlagen oder Blockheizkraftwerken mit mehr als 7 Kilowattstunden elektrischer Leistung. Der Messstellenbetreiber ist nicht der Stromanbieter, sondern das Unternehmen, das die Zähler einbaut, betreibt und wartet, in der Regel der örtliche Netzbetreiber. Der Austausch muss – so sieht es das Gesetz vor – in 2020 beginnen, für den sukzessiven Tausch aller Zähler "Alt gegen Neu" hat der Messstellenbetreiber acht Jahre Zeit.Bei einem niedrigeren durchschnittlichen Jahresstromverbrauch als 6.000 Kilowattstunden und bei neuen Erzeugungsanlagen über 1 bis einschließlich 7 Kilowattstunden elektrischer Leistung hat der Messstellenbetreiber die Wahl, ob er den Zählpunkt ausstattet oder nicht. Voraussichtlich Anfang 2020 könnte der lang angekündigte Startschuss für den Rollout der intelligenten Messsysteme durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfolgen. Dann können Messstellenbetreiber theoretisch jeden alten analogen Stromzähler gegen ein intelligentes Messsystem austauschen. Das intelligente Messsystem besteht aus zwei Elementen: einem digitalen Stromzähler und einem Kommunikationsmodul, das die Datenübertragung ermöglicht. Das intelligente Messsystem ermittelt den Stromverbrauch, speichert und verarbeitet die Daten. Der Messstellenbetreiber übermittelt die Daten unter anderem an den Stromversorger und den Netzbetreiber. Das Kommunikationsmodul ermöglicht die Datenübertragung in beide Richtungen. Es kann also sowohl Signale senden als auch empfangen. Auf diese Weise könnten in Zukunft zum Beispiel auf Wunsch elektrische Geräte in einem Smart Home automatisch an- oder ausgeschaltet werden. Das kann etwa sinnvoll sein, wenn Strom zu manchen Tageszeiten günstiger angeboten wird als zu anderen. Auch der Stromfluss aus einer Solarstromanlage könnte mithilfe des intelligenten Messsystems zum Beispiel so gesteuert werden, dass ein Elektroauto zu einem günstigen Zeitpunkt geladen wird. Haushalte müssen nicht selbst tätig werden. Der Messstellenbetreiber muss mindestens drei Monate vor dem Einbau informieren und dabei auf die Wechselmöglichkeit zu einem anderen Betreiber hinweisen. Zwei Wochen vor dem Einbau muss zudem schriftlich auf den konkreten Einbautermin hingewiesen werden – unter Angabe von mindestens einem zweiten möglichen Termin.

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