Klusekemper
Mein Name ist Klusekemper. Einige mögen sich noch an mich erinnern, aber nun wurde es mal wieder Zeit das ich mich melde. Nachdem ich mir ja so ein „Ding“, ach was, wir haben uns ja geeinigt das das Ding Tablet heißt. Also, so ein Tablet hatte ich mir ja im Februar angeschafft und bin auch regelmäßig in diese Computergruppe mit Namen „ComputerTreff“ gegangen, denn ohne diese „Gruppentherapie“ wäre ich nicht so schnell mit diesem Tablet einig geworden. So in einer Gemeinschaft kann man eine Menge lernen. Da zeigt sich mal wieder, Gemeinschaft bringt einen Vorwärts. Aber nun sieht die Welt in Haltern-City nicht sehr rosig aus, denn hier gilt offenbar der Gemeinschaftsgedanke nicht viel. Ich weiß von meinem Nachbarn, das er auf die Frage“ Rund um Glasfaser“ sofort die Antwort parat hatt: „ Brauch ich nicht, bin zufrieden mit dem was ich habe!“ Und so denken offenbar viele der Einwohner in Haltern-City. Diese Einstellung macht mich traurig, denn ich möchte gerne das tolle Glasfaser benutzen dürfen, nur alleine bin ich da machtlos, oder ich müsste umziehen in einer der Halterner Ortschaften, denn dort wird es Glasfaser geben. Die Bürger in den Ortschaften haben rechtzeitig gemerkt wohin die Zukunft steuert. So in meinem Hinterkopf macht sich der Frust breit und ich überlege ernsthaft ob ich die Freundschaft mit meinem Nachbarn aufkündige. Aber ich habe ja zumindest dann alle 14 Tage in dem Ort wo der ComputerTreff (Hullern) stattfindet den freudigen Nutzen des schnellen und ruckel freien Internetzugang. Wenn es tatsächlich so kommen sollte, nach dem Ende der Nachfragebündelung am 3. Juni 2017, werde ich mir in einen der Ortschaften eine Wohnung in einem Haus mit Glasfaseranschluss suchen. Das wäre für mich ein Blick in die Zukunft. Alles andere wäre ein stehenbleiben in Sachen Telekommunikation ohne Aussichten in naher Zukunft an die Breitbandversorgung von Glasfasergeschwindigkeiten zu kommen. Gute Nacht, liebe Nachbarn, schlaft weiter so friedlich.

Da es uns sehr am Herzen liegt, das Haltern am See an der Zukunft der Breitbandversorgung teilnehmen kann, machen wir ausnahmsweise auch mal direkte Werbung für das Unternehmen, welches uns, den Haltern am See Bürgern, ein Geschenk macht ohne besondere Mehrkosten, ohne Haken und Ösen. Einfach nur einen Antrag auf Glasfaseranschluss unterschreiben und zulassen das ins Haus ein kleines Löchlein in der Dicke eines Kugelschreibers gebohrt wird. Sollten sie schon einen Antrag unterschrieben haben, so sprechen sie mit Nachbarn, Freunden und Bekannten. Versuchen sie hier mit ihrer Überzeugungskraft einfluss zu nehmen. Übrigens sie machen das nicht umsonst. 


Ein kleines Loch, etwa der Dicke eines Bleistiftes, entscheidet über die Teilhabe an der Zukunft der schnellen barierefreien digitalen Welt in einem High-Speed-Netz der Glasfasertechnik Durch dieses kleine Loch kommt die