Erste-Hilfe-Ausbildung deutlich verbessern
Zwei Mal pusten und dann fleißig pumpen. Am besten im Rhythmus des Klassikers der Bee Gees „Stayin' Alive“. Aber in der Praxis liegt die letzte Herz-Lungen-Wiederbelebung dann oftmals zu lange zurück. Dennoch, es sind Grundlagen, die eigentlich jeder, der einen Führerschein hat oder sportlich aktiv ist, kennen sollte. Denn Ersthilfe am Unfallort ist meistens entscheidend dafür, ob und wie sich der Verletzte wieder erholen kann. Der Stadtsportverband Haltern (SSV) will dieses Thema nun mehr in den Vordergrund rücken. „Bei einer Fortbildung des Kreissportbundes Recklinghausen zum Thema Sportverletzungen ist es uns wieder aufgefallen: In unseren Sporthallen gibt es so gut wie nie einen Verbandskasten oder Defibrillator“, sagt Petra Völker, Geschäftsführerin des Kreissportbundes und stellvertretende Vorsitzende des SSV. Hier gehts weiter


Am Mittwoch, 23. August 2017, haben die Bürger der Stadt Haltern am See Gelegenheit, ihren Haushalt von Problemabfällen und Sondermüll zu befreien. An folgenden Standorten ist der Umweltbrummi im Einsatz:
Sie ist wieder da, die Milch in Glasflaschen. Richtige Trinkmilch, wie die von früher. Die Glasflasche ist ähnlich, der Verschluss ist moderner, eine Bajonettkappe, zum immer wieder verschließen. Ich erinnere mich. Die Milch zu meiner Kindheit wurde in einer Milchkanne mit Deckel nebenan im Milchgeschäft gekauft. Dort wurde aus der großen Milchkanne mit einem Schöpfbecher dann umgefüllt und ich als Kind ging dann ganz stolz Milchkannenschwenkend, ab und an schwappte es auch über, nach Hause. Das war Milch pur, aber auch schon pasteurisierte, wegen der Keimfreiheit, einfach lecker. Es gab aber auch schon Milch in Flaschen, die war dann etwas teuerer. Die mit dem goldenen Deckel hatte einen höheren Fettgehalt und dann noch die Milch mit dem silbernen Deckel die günstiger im Preis war. Auf den Milchflaschen war ein Pfand, 20 pf, und die gab man beim nächsten Kauf, natürlich durchgespült, wieder beim Händler ab. Die Haltbarkeit war in Abhängigkeit der Aufbewahrung. Nicht jeder hatte einen Kühlschrank (Eisschrank). In den meisten Haushalten gab es eine Vorratskammer in der dann auch verderbliche Lebensmittel gelagert werden mussten, so auch die Milch. Je nach Jahreszeit war dann die Milch 3 – 4 Tage haltbar. Danach wurde die Milch in Milchtüten,als Schlauch in dreieckigen Pappkartons und später dann in den heutigen Tetrapackkartons verpackt angeboten. Nun ist sie wieder da, die Milch in der Glasflasche. Ein Milchbauer ist das Risiko der Selbstvermarktung, der von seinen Kühen, u.a. mit den Namen „Snow with“ und „Merci“, hergestellten Milch eingegangen. Er investierte in eine kleine Meierei in der die Milch pasteurisiert wird und dann herunter gekühlt in einem Automaten zum selber Zapfen und zu einem Preis von 1,50 Euro angeboten wird. Die Milchflasche wird zum Kauf zum Preis von 2 Euro Eigentum und kann immer wieder verwendet werden. Es ist die traditionell hergestellte Milch und dann noch direkt vom Erzeuger. Gesünder geht nimmer, auch wenn sie vom Preis her deutlich über dem Preis der Supermärkte ist, aber bei dem Kauf der „Milchbauermilch“ kann ich dann nur noch lächeln über die Milchpreisdiskussion, denn ich habe diesbezüglich ein gutes Gewissen.