Sommerzeit / Winterzeit - Ein Votum für die Winterzeit
Wir müssen ernsthaft über die Auswirkungen nachdenken, die sich ergeben, wenn sie die Winterzeit dauerhaft abschaffen und wie sich dies auf die Millionen von Schulkindern auswirkt, die jeden Tag um 7.30 Uhr in der Schule sein müssen. Über 75% der Grundschulkinder in Deutschland gehen morgens alleine zur Schule, aber ohne diese Extrastunde im Winter werden unsere Kinder buchstäblich im Dunkeln gelassen. In den dunkelsten Monaten von November bis Februar müssen unsere kleinen Kinder im Alter von 5 Jahren in völliger Dunkelheit zur Schule gehen. Sie müssen mitten in der Nacht aufwachen, um sich auf ihre Ausbildung vorzubereiten, und müssen lange vor dem ersten Tageslicht in der Schule sein. Dies führt zu Verspätung, häufigen Fehlzeiten und Krankheiten. Die Kinder werden lethargisch und haben Schwierigkeiten, sich im Unterricht zu konzentrieren oder sogar wach zu bleiben. Kinder können sogar frustriert und wütend werden. Dies wird sich negativ auf die Lehrkräfte auswirken und für das gesamte Schulsystem verheerend sein Wenn wir unsere Kinder zu solch einer unchristlichen Stunde durch die Straßen ziehen lassen, lassen wir sie auch für gefährliche Begegnungen anfällig werden. Die endlose Sommerzeit wird die Menge müder Fahrer auf den Straßen an den Morgenstunden erhöhen, die Kinder nicht merken können, die in der Dunkelheit gehen. Infolgedessen werden die meisten Eltern sich dafür entscheiden, ihre Kinder zur Schule zu fahren, den Verkehr in kleinen Dörfern und Städten zu erhöhen, und ich muss nicht erklären, wie schädlich dies für die Umwelt wäre. Ich schlage vor, dass wir die ursprüngliche Winterzeit als unsere ständige Zeit für unsere Kinder und die Welt behalten. Foto: Photo Mix / Pixabay



Dienstag 16.10. 2018, gegen 11 Uhr, klingelte ein Mann an der Haustür einer Seniorin Droste-Hülshoff-Straße. Der Mann gab vor Mitarbeiter der Telekom zu sein und die Internetverbindung prüfen zu wollen. Da die Seniorin zufällig Internetprobleme hatte, ließ sie den Mann in ihre Wohnung. Kurze Zeit später bemerkte sie einen weiteren Mann in ihrer Wohnung, der sich ebenfalls als Telekommitarbeiter ausgab. Einer führte dann auch Messungen mit einem Handgerät in der Wohnung durch. Diese Situation nutzte der andere, um Schmuck und Bargeld zu stehlen. Erst nachdem Beide die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die Seniorin den Diebstahl. Der erste Täter wird als 40 bis 50 Jahre alt und 1,85 bis 1,90 Meter groß beschrieben. Er war schlank und hatte dunkle kurze Haare. Er trug eine dunkle Hose und ein weißes Hemd. Der zweite Täter war ebenfalls 40 bis 50 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hatte dunkelblonde Haare und trug einen Anzug. Er wies sich mit einem angeblichen Telekom-Ausweis aus. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.