Ich sag mal so, ein globales Thema

Geschrieben von Oestersötebier - hullern.de am .

oesterstebiertransGlobale Themen erreichen auch nun auch Städte wie Haltern am See. Ob nun der Markt ganztägig veranstaltet werden soll war ein Thema zu der die Stadtvertreter die Marktbeschicker eingeladen hatten. Das Thema des Ganztagesmarktes wurde aus der Bürgerschaft angeregt. Die Markbeschicker kamen zu dem Schluss das es sich nicht lohnen würde diesen Wunsch umzusetzen aber den  Markt eine halbe Stunde zu verlängern, wäre ein entgegenkommen. Nun ist diese Marktöffnungszeit in Haltern am See nicht gerade von globaler Bedeutung, aber gegen Ende dieser Zusammenkunft wurde über Plastiktüten gesprochen, und das ist ein globales Thema. Zur Zeit des Pergamentpapier, Tageszeitung, Papiertüten, Einkaufsnetzen und Einkaufstaschen war die Welt der Umwelt noch in Ordnung. Kein Mensch hatte das Verlangen nach anderer Verpackung,  nein im Gegenteil, der Kunde brachte seine alte Tageszeitung mit ins Geschäft oder mit auf den Markt und gab sie den Händlern, denn die waren froh ausreichende Mengen zum einpacken zu haben. Irgendwann veränderte sich die Einkaufswelt und diese Plastikeinkauftaschen, es waren ja keine Tüten, hingen fröhlich schlenkernd an den Händen des Volkes. Die Welt hatte eine andere Ordnung. Von nun an war von weitem zu erkennen wer wo und in welchen Mengen seine Einkäufe tätigte. Dies steigerte sich sogar im Laufe der Jahre dahingehend, dass die eine oder andere Einkaufs (tüte) tasche kultig wurde und sogar ohne Inhalt getragen wurde um zu zeigen was Mensch sich leisten konnte. Eine wunderbare  Ordnung, die sich nun nach 50 Jahren zur Unordnung entwickelt hat. Die Plastiktütentasche bekam einen Bann, denn es wurde festgestellt das sich dieser Kunststoff, obwohl er aus einem Naturprodukt, wie Erdöl, hergestellt wird so gut wie unverottbar ist und sich zu Millionen von Tonnen Kunststoffabfall u.a. in den Weltmeeren tummelt. Und da die Erde, wo Mensch Gast ist, eine Kugel ist, kommt dieser Müll innerhalb der Nahrungskette, wieder auf den Teller des Menschen der einst seine Plastiktütentasche weggeworfen hatte. In Haltern am See wurde unter anderem darüber gesprochen, ob die Markthändler auf Kunstofftütentaschen verzichten könnten und sich auf die Ur-Verpackung wieder besinnen. Die Antwort der Markthändlergilde war: "Sicher, kein Problem, aber der Wunsch des Kunden ist die Plastiktütentasche." Dieser Satz ist schon eine Zauberformel geworden zwischen Händler (Wirtschaft) und Verbraucher, wenn über unbequeme Lösungen nachgedacht werden soll. Da fällt mir ein. Ist es zu einem Protest oder Einkaufsstreik bei den Drogeriemärkten und Apotheken gekommen, seit dem es die kleinen Plastiktütchen nicht mehr gibt? Es gibt Länder, da gibt es bereits Plastiktütentaschenverbote. Aber hier in Deutschland (Europa) tun sich die Lobbistenregierungen schwer. Da war doch auch noch der Satz: " ......da sind dann Arbeitsplätze gefährdet!" Ich werde mit alten Zeitungen unter dem Arm und mit dem Einkaufsnetz und Einkaufstasche meine Einkäufe tätigen. Das ist Kundenwille
In alter Freundschaft, euer Oestersötebier
Entnommen aus hullern.de

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Vor dem Urlaub:"Smartphone, Tablet und Co. reisefit machen!"

Geschrieben von Redaktion am .

smartphone im urlaubEin Urlaub ohne Smartphone, Tablet oder Laptop? Für die meisten Deutschen ist das unvorstellbar, denn gute Gründe, mal eben schnell ins Internet zu gehen, gibt´s ja immer. Zum Beispiel um Urlaubsfotos zu verschicken, Restaurants zu suchen oder die aktuelle Wettervorhersage zu checken. Viele vertrauen da heutzutage auch den freien öffentlichen und meist kostenlosen Internetzugängen, die es inzwischen an immer mehr Orten gibt. Wer die nutzt, sollte allerdings vorher seine mobilen Geräte für die Reise unbedingt noch fit machen. Helke Michael sagt Ihnen, wie es geht.

O-Ton

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Kübelhochbeete machen das Gärtnern für Senioren zum Kinderspiel

Geschrieben von Redaktion am .

a4588c1b0cBohnen, rote Beete, Möhren und anderes Gemüse aus dem eigenen Garten schmecken einfach toll. Doch was tun, wenn mit dem Alter das Bücken immer mühsamer wird?

Die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, rät zu einem Kübelhochbeet. In einem Pflanzkübel aus Kunststoff lässt sich ein kleines Gemüsebeet gut unterbringen, ohne dass man sich bei Saat und Ernte bücken muss. Ideal ist eine Höhe ab 60 Zentimeter. Unter Umständen sind auch ältere Mörtelkübel als Gemüsebeet geeignet. Um Staunässe zu verhindern, muss der Boden Löcher haben. Ein weiteres Plus von Kübelbeeten ist, dass man sich auf dem stabilen Kunststoffrand abstützen kann, sollte es einem plötzlich schwindelig werden.

Niedrige Obstbaumarten wählen – Spalierobst nur bedingt geeignet
Ein Obstbaum sollte auf einer schwachwüchsigen Unterlage veredelt sein. Diese Pflanzen werden nur bis zu etwa 2,5 Meter hoch und tragen die gleiche Menge Früchte wie höhere Bäume. Spalierobst ist übrigens nicht von vornherein eine Alternative zum „normalen“ Baum, denn auch Spalierobst kann sehr hoch werden.

Es muss nicht immer Rasen sein
Pflegeleichter als Rasen ist ein gut eingewachsenes Staudenbeet, in dem sich die Pflanzen berühren. Wer dort mit dem Schuffel regelmäßig das Unkraut entfernt, hat bald keins mehr: Es vertrocknet und sorgt auf diese Weise zusätzlich für Bewässerung.

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Achtung: Abzocke bei WhatsApp

Geschrieben von Redaktion am .

whatsappWhatsApp ist eine beliebte App die gerne auch von Senioren benutzt wird um mit Familie und Freunde direkt in Kontakt zu bleiben. WhatsApp wird gehandhabt wie ein Chat und ist auf Smartphone und auch neurdinks auf Tablett zu instalieren. Aber vorsict auch bei dieser App wird abgezockt. heise.de meldet: "Eine Welle von WhatsApp-Mitteilungen propagiert einen Link, der Nutzer des Telekommunikations-Diensts angeblich über neue WhatsApp-Funktionen informiert. Ein Klick auf den Link löst aber in Wirklichkeit nur eine Abofalle aus. "

Das sollte uns aber nicht davon abhalten WhatsApp weiterhin zu benutzen,nur ist immer darauf zu achten auf was man klicken soll, oder auch nach einer Bestätigung ruft. Lieber einmal mehr ingnorieren als einmal einen klick zuviel gemacht zu haben.

Heise.de meldet dazu weiter:"Eine aktuelle Abzock-Welle nutzt betrügerische Popup-Nachrichten an WhatsApp-Nutzer. Die verbreitete Meldung erweckt den irrigen Eindruck, sie stamme von WhatsApp selbst und enthält einen Link, der ein Update mit neuen Funktionen des Messaging-Diensts verspricht. Wer diesem Link jedoch folgt, schließt damit nach Behauptung des Urhebers ein Abo ab, das mit 4,99 Euro im Monat zu Buche schlägt, erklärt Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen."

Der gesammte Beitrag ist hier zu finden.

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Das "Sprachrohr" wurde übergeben.

Geschrieben von Super User am .

Braun chmilek35 - 40 Din A4 Seiten einfach an der linken oberen Ecke geklammert, das ist das Sprachrohr "Eine Zeitung für uns Ältere in Haltern" so der Titel einer Zeitung in ihrem äußerlichen Auftreten einfach und bescheiden, aber im Innerern immer wieder überraschend mit seinen Artikeln und Geschichten. Geschrieben von einem Redaktionsteam bei dem zu spüren ist das das geschriebene Wort von Herzen kommt. Frau Ursula Braun hat diese Zeitung 16 Jahre lang geführt. 1999 übernahm sie die Leitung von Frau Schrief. Jetzt zur Herrausgabe der 95sten Ausgabe hat sie dieses Amt an Herrn Jürgen Chmielek weitergegeben. In einer kleinen Feier, bei der auch der stellvertretende Bürgermeister Heinrich Wiengarten und die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Siegrid Geipel teilnahmen um Frau Braun den Dank der Stadt Haltern und des Seniorenbeirates für die geleistete ehrenamtliche Aufgabe auszusprechen. redaktionsteam sprachrohrHerr Wiengarten machte in seiner Dankesrede deutlich, das dieses Projekt nur Bestand hat durch überzeugende, sozialen Einsatz, den Frau Ursula Braun in all den Jahren auf den vielfältigsten Gebieten in der Stadt Haltern am See durchführte. Frau Siegrid Geipel wies nochmal in einem kleinen Rückblick auf das sozialen Engaments von Frau Ursula Braun, und machte deutlich das sie dann schließlich auch im Jahr 2005 mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Haltern am See ausgezeichnet wurde. Auch wenn Frau Braun nicht mehr an der Spitze des Sprachrohr ist, wird sie weiterhin der Redaktion treu bleiben und Jürgen Chmielek wird sich bestimmt auch hin und wieder Rat und Unterstützung holen. Mit Spannung wird die nächste Ausgabe an ihren Auslegestellen, Banken, Ämtern, Gemeindehäuser erwartet und die Inhalte werden mit Freude gelesen.

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