Schönstes Rathaus in Haltern am See?
Zusammen mit mehr als 70 Städten bewirbt sich auch die Stadt Haltern am See bei der Aktion „Wo steht das schönste Rathaus in Nordrhein-Westfalen?“ Vor ein paar Wochen wurde dazu Bürgermeister Bodo Klimpel interviewt, nun hat das Innenministerium den Film veröffentlicht. Zu sehen ist er auf diesen Kanälen des Ministeriums:
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Ins Leben gerufen hat diese Aktion Ina Scharrenberg, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. Sie sagt: „Rathäuser sind die Heimat der Demokratie vor Ort. Sie sind die wichtigsten Zentren der Demokratie in unseren Städten und Gemeinden. Mit unserer Aktion wollen wir sie in den Mittelpunkt rücken.“ Über 70 Vorschläge wurden in den sozialen Medien unter dem Hashtag #schönstesrathausinnrw abgegeben. Diese werden seitens des Ministeriums bis Ende Februar 2020 auf Kanälen in den sozialen Medien vorgestellt. Ab Ende Februar 2020 können die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Ministeriums abstimmen, welches Rathaus den Titel „Schönstes Rathaus“ verdient hat. Den genauen Zeitpunkt gibt das Ministerium kurz vorher bekannt.
Das Gewinner-Rathaus wird am 28. März 2020 auf dem Heimat-Kongress des Ministeriums von Ministerin Ina Scharrenbach ausgezeichnet.



Bonpflicht bedeutet, dass der Händler seit dem 1. Januar 2020 verpflichtet ist, nach jedem Kauf dem Kunden ein Stück Papier in die Hand zu drücken welches in der Kasse ausgedruckt wurde. Und nun? Der Kunde schmeißt das Stück Papier weg, egal wohin, obwohl es Sondermüll ist. Der Kunde würde diesen Bonbeleg eventuell nur dann brauchen, als Garantiebeleg oder Umtauschbeleg. Diese Art von Beleg kommt aber wohl weniger oft vor. Die Frage ist, wo besteht die Rechtssicherheit gegenüber der Finanzbehörde von Seiten des Händlers wenn er selber keine 1:1 Bonkopie hat, sondern wie immer schon in der Vergangenheit nach der täglichen Kassenabrechnung einen Ausdruck über die Kasseneinahmen für die Steuerakten abheftet. Das heißt neben der digitalen Speicherung der Geldbewegungen gibt es immer noch am Geschäftstagesende den Papierausdruck. Frage, wem hilft und nutzt dieser unnötiger Pflichtausdruck für den Kunden in 90 % der Geschäftsvorgänge? Warum diese unnütze Müllproduktion von Sondermüll (Thermopapier)? Ich werde alle mir vom, Händler verpflichtend übergebenen Kassenbons sammeln und dann zum Finanzministerium nach Berlin schicken, da ich nicht gewillt bin diese Kassenbons als Müll oder Sondermüll zu entsorgen. Dies ist mir das Porto wert. Ich habe auch schon auf den Theken von Händlern Dosen stehen sehen in denen dann die Bons gesammelt werden, und hoffentlich auch nach Berlin geschickt werden. Schön wäre es. Hier die Adresse des Bundesministeriums der Finanzen: Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin