Termine

Mobil bleiben

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vestischeMit steigendem Alter fällt es so manchem schwerer, die täglichen Wege zu bewältigen – aber das ist kein Grund, nur noch zuhause zu sitzen. Mobil zu sein, um am Leben teilzuhaben, ist ein hohes Gut, und mit Bus und Bahn ist jeder sicher unterwegs. Für das nötige Quäntchen „Gewusst wie“ gibt es von der Vestische Straßenbahnen GmbH einen Ratgeber mit Tipps und Sicherheitshinweisen für Neueinsteiger und Fahrgäste: Welcher Bus ist der richtige? Welche Fahrkarte brauche ich? Wie bewege ich mich richtig mit dem Rollstuhl oder dem Rollator beim Busfahren? Das sind nur einige der Fragen, die in der Broschüre „Ganz einfach mobil bleiben“ beantwortet werden. Die Broschüre kann hier angesehen und heruntergeladen werden.

Viele Seniorinnen und Senioren sind seit der eigenen Schulzeit nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren, möchten aber nun vom PKW auf den Bus umsteigen. Für diese Umstellung bietet die Broschüre eine praktische Hilfestellung. Und auch für die jetzigen Fahrgäste enthält das Heft wichtige Tipps, denn das sichere Ein- und Aussteigen mit dem Rollator, dem Rollstuhl oder dem Einkaufstrolley will ebenfalls gelernt sein. Unfälle und Schwierigkeiten kann man dann ganz einfach vermeiden. Schauen Sie doch mal rein!

Rentenstelle vergibt neue Termine

Geschrieben von Redaktion am .

logo halternDie Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass ab Januar 2015 telefonisch Termine für die Aufnahme von Rentenanträgen oder Anfragen in sonstigen Rentenversicherungs-angelegenheiten bei der örtlichen Rentenstelle im Rathaus, Dr.-Conrads-Str. 1, Erdgeschoss, E.05,vergeben werden. Erstmalig können abDonnerstag, 8. Januar 2015, ab ca. 8:30 Uhr unter der Rufnummer 02364/933-219 freie Termine erfragt werden. Diese neue Regelung löst das bisherige Verfahren mit der Ausgabe von Terminkarten an den Beratungstagen (Dienstag und Donnerstag) ab. Sofern nur Unterlagen ein-oder nachgereicht werden müssen, können hierzu die offenen Sprechzeiten am Dienstag und Donnerstag zwischen 11:30 –12:00 Uhr genutzt werden. Darüber hinaus könnenAuskünfte direkt bei der Deutschen Rentenversicherungin Münster unterder kostenlosen Service-Nummer0800-100048011eingeholt werden.

Senioren interessieren sich für die Welt der Computer

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computermenschDer Computertreff in Hullern gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Zu dem ersten Treffen im neuen Jahr (2015) der "Senioren" im Pfarrheim St. Andreas am Terwellenweg 11, kamen über 30 Interessierte mit ihren Laptops und Tablets. Die Aufteilung der Gruppen hatte sich bewährt. Siegmar Schmidt betreut die sogenannten " Laptoper" und Klaus Büttner die sogenannten " Tabletten". Dadurch das das Pfarrheim durch seine Gebäudestruktur es zuläßt in zwei getrennten Räumen zu unterrichten kommt es auch nicht zu interessenkonflikten, denn auch, wenn beide Gerätetypen Computer sind, haben sie doch unterschiedliche Problematiken. So ist auch gewährleistet das keine Langeweile bei Teilnehmern entsteht. Durch die Umsetzung des Internetrouters, näher an die Räume in denen unterrichtet wird, ist auch das Problem der schwachen Reichweite des WLans gelöst. Jetzt können wirklich alle gleichzeitig ins Internet ohne das die Leistung zusammen bricht.

"Schön ist die Welt" - Caritasreisen

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seniorenreisen siggy  nowakDer Caritasverband Haltern am See hat seinen diesjährigen Reisekatalog " Caritas Reisen 2015 " herausgegeben.
Frau Kottmann, die diesen Katalog redaktionell betreut schreibt dazu:
"Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine bunte Mischung aus neuen und auch altbewährten Reisezielen im Programm haben. Das Ziel der Erlebnisreise im Jahr 2015 ist Dresden und das Erzgebirge in der Adventszeit."
Erlebnisreisen, Flugreisen und Verwöhnreisen, all das findet sich in diesem neuen Katalog. Am besten sie blättern selber darin hier der Link.

Rutsch- und Sturzunfälle: Generation 50 plus besonders gefährdet

Geschrieben von Redaktion am .

fallenHamburg (ots) - Rutschen und Stürzen hat in den Wintermonaten Hochsaison. Das Risiko steigt mit den Lebensjahren - und zwar bereits vor dem Eintritt ins Rentenalter, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Ihre Sicherheitstipps für Fußgängerinnen und Fußgänger gelten dennoch für alle Altersgruppen.

In einer Hochrechnung zu den Wegeunfällen ihrer über 7,5 Millionen Versicherten hat die BGW festgestellt: Auffällig häufig verletzen sich ältere Versicherte über 50 Jahre durch Stolpern, Rutschen und Stürzen. 2013 entfielen auf diese Altersgruppe 29 Prozent der gravierenderen Unfälle zwischen Wohnung und Arbeitsplatz insgesamt, aber rund 40 Prozent der entsprechenden Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle. Bei den jungen Versicherten bis 30 Jahre war es genau umgekehrt: Auf sie entfielen 33 Prozent der gravierenderen Wegeunfälle insgesamt, aber "nur" 23 Prozent der entsprechenden Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle. Berücksichtigt wurden in der Hochrechnung diejenigen Wegeunfälle, die mehr als drei Tage Arbeitsunfähigkeit nach sich zogen.

"Natürlich geraten auch jüngere Leute ins Rutschen oder Stolpern", erklärt Lars Welk von der BGW. "Aber sie haben bessere Chancen, unverletzt davonzukommen - zum Beispiel, weil man in jungen Jahren tendenziell beweglicher und reaktionsschneller ist, die Muskeln stärker und die Knochen stabiler sind." Eine Garantie, glimpflich davonzukommen, gibt es aber nie. Deshalb rät der Präventionsexperte allen Altersgruppen zur Vorsicht.

Fünf Wintertipps für die Sicherheit zu Fuß

Kälte, Nässe und Dunkelheit bringen für Fußgängerinnen und Fußgänger im Winter besondere Stolper-, Rutsch- und Sturzgefahren mit sich. Aber das Unfallrisiko lässt sich mit einfachen Mitteln reduzieren.

Tipp 1: Langsam gehen und kurze Schritte machen: Eile und Stress sind die größten Unfallverursacher. Ruhige, kurze Schritte lassen sich am besten kontrollieren. Wer zugleich einen Zeitpuffer einkalkuliert, nimmt sich selbst auch innerlich den Druck. Besondere Rutschgefahr besteht im Winter auf Treppen und Brücken - wo sich noch schneller Reif- und Eisglätte bildet als auf dem geschützten Fußweg zwischen den Häusern. Wenn vorhanden, benutzt man dort am besten den Handlauf, um zusätzlichen Halt zu haben.

Tipp 2: Geeignete Schuhe tragen: Eine breite profilierte Sohle aus griffigem Material mindert die Rutschgefahr. Modelle mit höherem, in der Weite regulierbarem Schaft geben darüber hinaus dem Fußgelenk besseren Halt als Halbschuhe.

Tipp 3: Bei Schnee und Eis Spikes über die Schuhe ziehen: Wichtig ist, dass sie nicht nur unter dem Fußballen, sondern auch unter der Ferse Metallstifte haben. Dort muss der Fuß beim Aufsetzen Halt finden. Bevor man ein Gebäude betritt, sollte man die Spikes aber wieder ablegen - denn auf glatten harten Böden wie etwa Fliesen können sie die Rutschgefahr noch erhöhen und Kratzer hinterlassen.

Tipp 4: Eingänge trocken halten: Unfallschwerpunkte liegen auch im Eingangsbereich von Gebäuden - wo die von draußen hereingetragene Feuchtigkeit leicht zu Glätte führt. Deshalb empfiehlt es sich, dort saugfähige Schmutzfangmatten auszulegen. Wenn das nicht möglich ist, mindert regelmäßiges Aufwischen und das Aufstellen von Warnschildern die Unfallgefahr.

Tipp 5: Für die richtige Beleuchtung im Haus und drum herum sorgen: Wenn man schlecht sieht, stolpert und stürzt man leichter. Defekte oder zu schwache Leuchtmittel gehören spätestens jetzt ausgetauscht. Wo dann noch dunkle Ecken bleiben, sollte die Beleuchtung unbedingt erweitert werden. Außerdem helfen Bewegungsmelder, zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle das erforderliche Licht zu haben.