Sprachrohr Nr. 118 ist erschienen

Geschrieben von Klaus Büttner.

sprachrohr logo 2Jürgen Chmielek, Chefredakteur der Zeitung für "Ältere Bürger, Sprachrohr" schreibt zum Erscheinen dieser Ausgabe: 

" Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Seniorenzeitung Sprachrohr,
in der Anlage überreiche ich Ihnen die Winterausgabe 2020. Die entsprechende Papierausgabe wird in den nächsten an den üblichen (sofern nicht Corona-bedingt geschlossen) Verteilerstellen ausgelegt werden. 
Wie immer sind die Beiträge unserer Autoren und Autorinnen spannend, informativ und amüsant. Auch wichtige Informationen finden Sie, wie z.B.

  • Aufruf zur Wahl des neuen Seniorenbeirats (Seite 4)
  • Die Wahl des Bürgermeisters und des Landrats (Seite 6)
  • Bürgerbus (Seite 8)
  • Buchtipp ‚Rolf Behlert‘ s Faszination Natur‘ (Seite 38)
  • Hinweis auf mein Buchprojekt zum Thema ‚Älterwerden‘ (hier freue ich mich auf Ihre Unterstützung und Ihr Mitwirken)

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Vielleicht haben ja auch Sie Interesse daran, das ein oder andere Mal für unsere älteren Bürger etwas zu schreiben. Wir würden uns darüber freuen.
Schon jetzt wünsche ich Ihnen – auch im Namen meiner Mit-Autoren/innen – eine sinnliche Weihnacht und ein gutes und gesundes neues Jahr,

Ihr Jürgen Chmielek. Bleiben oder werden Sie gesund! "

Das Sprachrohr ist wie immer bei Jürgen Chmielek abzufordern. 

Ich sag mal so, wofür brauche ich Bargeld?

Geschrieben von Oestersötebier.

logo oesterstebiertransDa wohne ich nun weit weg von der Innenstadt in dieser Flächengemeinde Haltern am See und die einzige Verbindung zur City wäre der Bus, oder wenn zur Verfügung ein Auto, Fahrrad, Taxi oder ein freundlicher Nachbar der mich mal mitnimmt. Bisher war es so, das ich, wenn ich Bargeld benötigte in die örtliche Bankfiliale gegangen bin, dort an den Geldautomaten und bekam mein Geld ausbezahlt. Dies soll nun nicht mehr sein. Aber auf der anderen Seite frage ich mich, wofür brauche ich in meinem Ort Bargeld? Was soll ich mir dafür kaufen? Zwar gibt es hier einen Dorfladen, aber bei dem kann ich auch mit einer Kreditkarte kaufen. Auch meinen Bedarf für den Garten bekomme ich mit Kreditkarte bezahlt. Sogar in dem Bauernladen ist es möglich mit der Kreditkarte zu bezahlen.
Wenn ich dann mal zu einem Friseur muss, dann nehme ich den Bus, bezahle meine Fahrkarte mit der Kreditkarte, oder mit meinem Smartphone auf dem ich meine Karte, die ich online erstanden habe. Bin ich dann in der Stadt, habe ich die Möglichkeit zu der Bank meines Vertrauens zu gehen und dann dort aus dem Geldautomaten mein Bargeld zu bekommen.
Meine Einkäufe tätige ich per Internet, denn da brauche ich auch kein Bargeld. Handwerkerrechnung lasse ich per Lastschrift abbuchen. Ich brauche den persönlichen Service einer Bank nicht.
Nun bin ich ein Mensch der keine Angst vor der digitalen Welt hat, aber wie verhalten sich all die anderen Menschen die sich mit Internet und Co. schwer tun.
Wenn es nur um die Beschaffung von Geld geht, würde sich ja anbieten das sich die beiden Großbanken zusammen tun und gemeinsam einen Geldautomaten in den Ortschaften betreiben.  Es geht auch noch anders so wie hier in Schönfeld in Sachsen:Süddeutsche Zeitung

In alter Freundschaft, euer Oestersötebier

(Volks)?bank´en schließen in den Ortsteilen

Geschrieben von .Redaktion.

Die CDU-Ratsmitglieder Rita Stockhofe (Flaesheim) und Ulrich Bäther (Hullern) wenden sich öffentlich in ihrer Stellungnahme zur Schließung der Volksbankfilialen in den Ortsteilen der Stadt Haltern am See:

"Die Filialen der Volksbank Südmünsterland – Mitte in Flaesheim, Hullern und Lavesum sollenDie Filialen der Volksbank Südmünsterland – Mitte in Flaesheim, Hullern und Lavesum sollen schließen. Die Volksbank ist eine Genossenschaftsbank. In einem Wörterbuch ist der Begriff folgendermaßen definiert: Vereinigung, Zusammenschluss mehrerer Personen in Form der Mitgliedschaft in einer Gesellschaft mit nicht geschlossener Mitgliedschaft. Deren Ziel ist es, die wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Belange durch einen gemeinsamen Geschäftsbetrieb zu fördern. Dieser Gedanke sollte auch im Vordergrund stehen. Reine wirtschaftliche Entscheidungen werden der Struktur in Haltern am See nicht gerecht. Die Kontoführung bei der Volksbank isti m Vergleich zu anderen Banken nicht die günstigste. Viele Kunden nahmen das in Kauf, weil ihnen klar ist, dass eine Präsenz in der Breite höhere Kosten verursacht. Bei einer solchen Vorgehensweise werden immer mehr Kunden zu günstigen Onlinebanken abwandern und dem Charme und den Zusammenhalt unserer Stadt mit ihren Dörfern schaden. Es wäre schön, wenn der genossenschaftliche Gedanke wieder groß geschrieben würde undvielleicht sogar als Alleinstellungsmerkmal dienen könnte
Für die CDU Ortsverbände Flaesheim und HullernRita Stockhofe und Ulrich Bäther"

Halterner Seniorenbeirat wird neu gewählt

Geschrieben von Redaktion.

rathaus haltern copyRathaus Haltern am See / Foto: Stadt HalternDer Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See und die Stadtverwaltung machen gemeinsam darauf aufmerksam, dass die nächste Seniorenbeiratswahl für Mittwoch, den 27. Januar 2021, terminiert wurde. Mehr als 12.000 wahlberechtige Frauen und Männer, die an diesem Tag das 60. Lebensjahr vollendet haben werden, können dann per Briefwahl ihre Stimme abgeben und tragen so maßgeblich dazu bei, wer zukünftig einen der 17 zu vergebenden Beiratssitze erhalten wird. „Der Seniorenbeirat ist die gewählte Vertretung aller Halterner Seniorinnen und Senioren und vertritt somit die Belange einer immer größer werdenden Bevölkerungsgruppe“, hebt Michael Schniederjan, der als Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung für den Seniorenbeirat zuständig ist, die besondere Bedeutung des Gremiums hervor. „Durch sein engagiertes Auftreten in den politischen Ausschüssen und in der Öffentlichkeit, hat der Beirat maßgeblichen Einfluss auf nahezu alle seniorenrelevanten Themenbereiche - wie zum Beispiel die weitere Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum - nehmen können“, bescheinigt er den amtierenden Mitgliedern eine gute Arbeit. Doch bevor Anfang Januar 2021 die Briefwahlunterlagen versendet werden, gilt es zunächst, möglichst viele Kandidaten zu finden.
Ab sofort können daher Wahlvorschläge bei der Verwaltung eingereicht werden. Wer eine Kandidatin oder einen Kandidaten vorschlagen will oder sich selbst zur Wahl aufstellen lassen möchte, kann per E-Mail oder auch telefonisch den entsprechenden Vordruck bei Michael Schniederjan anfordern und diesen anschließend auch dort nach telefonischer Terminvereinbarung wieder einreichen.
Kontakt: Michael Schniederjan, Rathaus, Dr.-Conrads-Str. 1, Raum 1.10 E-Mail: sozialamt@haltern.de Telefon: 02364 933-250.
Bis spätestens zum 9. Dezember (15 Uhr) müssen die Wahlvorschläge im Rathaus vorliegen. Damit alles reibungslos funktioniert, empfiehlt die Verwaltung frühzeitig vor diesem Termin die Bewerbungen einzureichen. Nach der anschließenden Prüfung und Zulassung der Vorschläge durch den Wahlausschuss, ist die öffentliche Vorstellung aller Bewerberinnen und Bewerber in den örtlichen Medien geplant.
Wer sich über die Aufgaben des Seniorenbeirates informieren möchte, kann sich gerne beim Vorstand, Otto K. Rohde (Tel. 02364 949356), Siegfried Lindemann (Tel. 02364 7417) oder Marlies Stevermür (Tel. 02364 5986), melden. Fragen zum Wahlverfahren beantwortet Michael Schniederjan.