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Neues aus der Presse

Kommentar: "Nach Sexualdelikt sucht Polizei mit Phantombild nach Tatverdächtigem"

Geschrieben von Klaus Büttner am .

fragezeichenFahndungen, insbesondere wenn Videos, Fotos oder auch Phantombilder  zur Verfügung stehen, werden nie Zeitnah ausgeschrieben. Meistens liegen Monate zwischen dem Verbrechen und der Fahndung. Laut der Prozessordnung § 131, a, b, c, obliegt dem Richter und oder Staatsanwalt die Entscheidung ob und wie ein Straftäter  zur Fahndung ausgeschrieben wird. Es tut sich die Frage auf, wofür Bildmaterial angefertigt wird, wenn es erst Monate nach der Tat verwendet wird. Das Bildmaterial sollte doch eigentlich dazu beitragen den Straftäter  zu ermitteln und dadurch auch Zeugen, deren Beobachtungen noch frisch sind zu nutzen. Ein Richter und ein Staatsanwalt sind direkt nach der Tat recht weit weg vom Ereignis im Vergleich zu den Ermittlungspersonen (Polizei). Die Logik wäre, das die Ermittlungspersonen, die im Besitz des Tatbildmaterials sind, sofort und unverzüglich alle Mittel der Öffentlichkeit in Anspruch nehmen, die zum Erfolg zur Festnahme des Täters führen.  In dem Fall der Vergewaltigung die im Oktober 2018 stattgefunden hat und erst im Februar 2019 mit einem Phantombild zur Fahndung ausgeschrieben wurde ist nicht zu erkennen warum hier nicht die Ausnahmenbeschreibungen des §131 Anwendung fanden. Es bleibt die Frage offen, wer hier geschützt werden soll, der Täter oder das Opfer. Gerade bei solchen Gewaltverbrechen wie Vergewaltigung, eine besonders schwere Form der sexuellen Nötigung, muß doch davon ausgegangen werden, das der, oder die Täter es nicht bei einem Einzelfall belassen. Also ist doch Gefahr in Verzug und da steht ganz klar im Paragraf 131 zu lesen :  „(1) Auf Grund eines Haftbefehls oder eines Unterbringungsbefehls können der Richter oder die Staatsanwaltschaft und, wenn Gefahr im Verzug ist, ihre Ermittlungspersonen (§ 152 des Gerichtsverfassungsgesetzes) die Ausschreibung zur Festnahme veranlassen.“

Nach Sexualdelikt sucht Polizei mit Phantombild nach Tatverdächtigem

Geschrieben von .Polizeipräsidium Recklinghausen am .

Am 22.10.2018 gegen 18:45 Uhr fuhr die damals 50-jährige Geschädigte mit ihrem Fahrrad den Forellenweg in Haltern am See entlang. Am Ende bog sie in einen Waldweg ab. Dort wurde sie von einem männlichen Tatverdächtigen auf einem Fahrrad, von hinten, überholt und abgedrängt. Dadurch musste die Geschädigte anhalten. Der Tatverdächtige schlug ihr mit der Hand ins Gesicht und beleidigte sie. Sodann kam es zur Vergewaltigung zum Nachteil der Geschädigten.
Danach verließ der Tatverdächtige die Örtlichkeit in Richtung „Lakeside“.
 Phantombild
Wer kann Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen?
Wer Hinweise zu dem Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei (unter Tel. 0800/2361 111) zu melden

Freie Gemeinde lädt zum Frauenfrühstück ein

Geschrieben von Bärbel Schwarze am .

wendepunktFoto: Freie GemeindeUnter dem Motto „Frühstücken. Klönen. Zuhören.“ wollen die Organisatorinnen ihre Gäste an einem außergewöhnlichen Vormittag im Gemeindezentrum Weseler Str. 69 verwöhnen und laden herzlich hierzu ein. Neben manchen kleinen Überraschungen wartet auf die Teilnehmerinnen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, zum Teil mit selbst zubereiteten Speisen aus der Vollwertküche. Anschließend gibt es ein Impulsreferat von Ulrike Schomerus aus Voerde. Dabei geht die 54-jährige, die als Lebe-leichter Coach arbeitet, auch auf eigene Erfahrungen ein.
Die Referentin: „Der Alltag hat uns fest im Griff. Wir nehmen verschiedenste Rollen ein – aber wer sind wir wirklich? Worüber definieren wir uns? Und was passiert, wenn das, was uns vermeintlich ausmacht, plötzlich wegbricht?“ 
In ihrem Referat macht sie sich auf die Suche nach dem, was uns Identität verleiht und stellt Überlegungen an, ob und wie sich unsere Identität auf unser Leben auswirkt. 
Ulrike Schomerus ist Mutter von fünf Söhnen und leitet seit vielen Jahren ehrenamtlich in Dinslaken ein Café „Pause“. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit des gemeinsamen Gesprächs. 
Der Kostenbeitrag für das Frühstückstreffen beträgt 8 €. Es wird um Anmeldung bis zum 21.03. unter der Telefonnummer (02364) 8016 oder der E-Mail-Adresse ff@freie-gemeinde.de gebeten. 
Das öffentliche Frauenfrühstück der Freien Gemeinde Wendepunkt findet zweimal im Jahr statt (Frühjahr und Herbst) und wird – entsprechend der Raumkapazität – von 45 Teilnehmerinnen aus der Seestadt besucht. Es ist damit regelmäßig ausgebucht. Ein Team von acht Frauen plant und bereitet das Frühstückstreffen vor.

Arbeit neben der Rente

Geschrieben von Klaus Büttner am .

rentnerarbeitBild: Alexandra / PixabayUnter dem Titel: "Mäuse für Ältere" gibt es seit September 2014 ein Modelprojekt in dem Raum Essen ein onlinegestützte Vermittlungsbörse für Arbeitsangebote für Ältere bzw. Rentnerinnen und Rentner. Außerdem werden Beratungsstunden und Informationsabende veranstaltet sowie ein Netzwerk von Akteuren vor Ort initiiert und koordiniert. Darüber hinaus wird der monatliche Gesprächskreis "Mäuse für Ältere", aus dem das Projekt hervorgeganen ist, als offener Treffpunkt und Anlaufstelle für Interessierte fortgeführt. Auf der Webseite: https://maeusefueraeltere.de/  Ist weiter zu lesen:
"........mal sieben, mal fünfzehn Menschen tauschen sich aus über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und Jobs, über ihre Hoffnungen und Enttäuschungen, geben sich Tipps und Ermutigung. Eine gemeinsame Mail-Liste ergänzte die Gesprächsrunden und diente unter anderem dazu, so manchen Tipp mit einer Stellenanzeige aus dem „Stadtspiegel“ oder einem Internet-Stellenportal weiterzugeben. So hatte der Gesprächskreis nicht nur die Funktion einer Selbsthilfegruppe, sondern entwickelte sich allmählich auch zu einer Vermittlungsbörse und einer Beratungsstunde. Und die Resonanz zeigte, dass der Bedarf an Beratung und Informationen zum Thema „Arbeit neben der Rente“ groß ist. Initiiert wurde das Ganze von Cornelia Sperling (69) und Wolfgang Nötzold (72), beide neben der Rente noch freiberuflich-selbständig tätig."

1.Reparatur-Café des Hullerner Computer-Treffs 2019

Geschrieben von Siegmar Schmidt am .

computerproblemZum ersten Mal in diesem Jahr öffnet das Reparatur-Café des Hullerner Computer-Treffs am Montag, den 04.02. von 17 bis 19 Uhr im Pfarrheim St. Andreas, Terwellenweg 13. Es werden Probleme mit Laptops, Tablets, Smartphones, Druckern und/oder Programmen (bei einer Tasse Kaffee) analysiert und falls möglich umgehend behoben oder die weitere Vorgehensweise besprochen. Tragbare Geräte sollten mitgebracht werden. Defekte tragbare Geräte und deren Stromkabel sollten mitgebracht werden. Das RepCaf steht allen Interessierten offen. Die weiteren Termine werden ebenfalls am 1. Montag des jeweiligen Monats stattfinden, d.h. am  04.03. und 01.04.