Mit den "Halterner Senioren" nach Bad Kissingen
Reisegruppe Bad Kissingen, Foto Klaus BüttnerVom 6. - 10. Oktober ging es mal wieder mit den Halterner Senioren, geführt von Winfried Remplewski und seiner Frau Magret, diesmal nach Bad Kissingen. 52 Senioren. Mit einem Bus von Hoge-Reisen der sicher gesteuert wurde, von dem Busfahrer Helmut Fuchtmann, startete die Reise morgens um 8 Uhr von Haltern aus zu einem Zwischenstopp in der Röhn auf der Wasserkuppe. Am Nachmittag erreichte die Reisegesellschaft das Zielhotel Sonnenhügel in Bad Kissingen. Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, wurden durch eine einstündige Führung die Kuranlagen von Bad Kissingen der Gruppe näher gebracht. Der restliche Vormittag stand zur freien Verfügung, der dann auch von vielen genutzt wurde mit einem Stadtbummel und dem Besuch des Kurkonzerts. Am Sonntag ging die Fahrt ins fränkische Weinland nach Würzburg. Im Kiliansdom bestand die Möglichkeit einer großen 12 Uhr Messe beizuwohnen. Der Nachmittag wurde gefüllt mit einer Weinprobe im Juliusspital und einer Führung.
Dom zu Bamberg Foto: Klaus BüttnerDer Am Montag dann der Besuch der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Stadt Bamberg. In den historischen Stadtstrukturen mit seinen engen Gassen, Plätzen, Klöstern und Kirchen wurde man von dem Zauber vergangener Zeiten eingenommen. Am Dienstag dann die Rückfahrt mit einem Besuch der Stadt Fulda und einem Konzert im Dom zu Fulda St. Salvator. Alle Teilnehmer waren sich einig das es wieder mal eine außergewöhnlich Reise mit vielen neuen eindrücken und erlebnissen war.


In Haltern am See ist eine Frau auf eine Betrugsmasche am Mittwoch 23.08.23 hereingefallen. Sie übergab einen fünfstelligen Bargeldbetrag an eine Frau, weil sie dachte, so ihrem Ehemann helfen zu können. Das Ungewöhnliche: Die betrogene Frau ist erst 44 Jahre alt - in den meisten Fällen sind die Opfer bereits im Seniorenalter. Die 44-Jährige bekam einen Schockanruf: Ein falscher Polizeibeamter meldete sich am Telefon und gab an, der Ehemann der 44-Jährigen habe in Hamburg einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Weil die Frau in Norddeutschland - in der Nähe von Hamburg wohnt - wirkte die Geschichte erstmal glaubhaft. Weiter wurde der Frau vorgegaukelt, der Mann sitze in U-Haft und käme nur frei, wenn eine hohe Kaution gezahlt werde. Gleichzeitig verbot der Anrufer ihr, den Ehemann selbst anzurufen. Sollte sie es doch tun, würde sich die Strafe nochmal erhöhen.

