Neues Sprachrohr erschienen
Die Zeitung für Ältere ist mit der Ausgabe Frühjahr 2022 Nr. 123 erschienen. Einführend schreibt Redaktionsleiter Jürgen Chmielek:
"Eigentlich wollte ich über die Inzidenzwerte schreiben und wie wir unseigentlich wollte ich über die Inzidenzwerte schreiben und wie wir unsweiterhin gegen die neuen Corona Varianten schützen können.Verständlicherweise enthalten die Beiträge unserer Autoren*innen keineHinweise auf die neue tragische Situation.Mittlerweile hat das Thema Krieg in der Ukraine Deutschland, Europa, dieWelt und damit auch uns fest im Griff. Der Angriff der RussischenFö deration gegen die Ukraine. Es ist ein Krieg ausgebrochen, derunmittelbar auch uns treffen kann, vielleicht nur wirtschaftlich, aber dasziemlich schwer. Und keiner weiß, was die russische Regierung nochvorhat.Einige von den älteren Leserinnen und Lesern, haben noch die Zeiten vonvor 1945 vor Augen, den zweiten Weltkrieg. Ängste und Sorgen kommenwieder hoch. Hatten wir nicht geglaubt, dass die Menschen Kriege Leidsind und alle sich für Frieden und Freiheit einsetzen wollten?Und nun das.Wir sind alle in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine. Wir hoffenund beten dafür, dass Wladimir Putin und seine Regierung zur Einsichtkommen und den Krieg beenden werden.Was soll man sich in dieser Zeit noch wünschen? Das SprachrohrTeamwünscht allen Mensch en eine friedliche Zeit.Bleiben oder werden Sie erst einmal gesund!"
Hier kann das Spracheohr heruntergeladen und geslesen werden.



„Der Bau der Brücke steht und fällt mit der Förderung. Dass wir diese Unterstützung nun bekommen, ist für uns wie ein großer Lottogewinn“, sagt Baudezernent Siegfried Schweigmann. Die Stadt Haltern am See erhält 2.375.000 Euro vom Land Nordrhein-Westfalen und vom Bund aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr für den Neubau der Steverbrücke am Walzenwehr. Im vergangenen Jahr war von der Politik der Beschluss gefasst worden, die marode Steverbrücke abzureißen. Es folgte im Juni die Entscheidung für einen Ersatzneubau. Das nun 95 Prozent dieser Summe durch die Förderung gedeckt sind, ist laut Bürgermeister Andreas Stegemann ein absoluter Glücksfall: „Es handelt sich hier um eine zentrale Verbindung des beliebtesten Radweges rund um unseren Stausee. Wir freuen uns sehr, dass diese mit dem Neubau in absehbarer Zeit wieder barrierefrei befahrbar sein wird.“ Die Steverbrücke ist Teil des „RAdventskalenders“, den das Verkehrsministerium aktuell auf seinen Social-Media-Kanälen teilt. Dort wurde die Höhe der Fördersumme heute erstmals feierlich der Öffentlichkeit verkündet. Das Ministerium nutzt die 24-Türchen des „RAdventskalenders“ dazu, 24 Förderprojekte zum Thema Radverkehr aus Nordrhein-Westfalen vorzustellen. Bürgermeister Andreas Stegemann und Baudezernent Siegfried Schweigmann haben dafür vorab ein kurzes Video aufgenommen. „Das wir jetzt kurz vor Weihnachten von der Förderung erfahren haben, ist für uns und sicherlich alle Bürgerinnen und Bürger ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk“, sagt Bürgermeister Andreas Stegemann: „Vielen Dank an das Land NRW für diese große Unterstützung.“
Jürgen Chmielek, Redaktionsleiter, schreibt in seinem Vorwort zum Sprachrohr Nr. 122: