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Mit heiler Haut durch den Frühjahrsputz

Geschrieben von Klaus Büttner am .

putzerIn vielen Haushalten steht jetzt der Frühjahrsputz an. Fenster werden gewienert, Fußböden auf Hochglanz gebracht. Oft passiert dies mit mehr oder weniger aggressiven Haushaltschemikalien, die versprechen, gleichzeitig Pilze, Viren, Fett und Kalk zu beseitigen. Die keimtötende Wirkung kann aber auch dem Menschen schaden und zu Atemwegsbeschwerden, Ekzemen oder Allergien führen. Dabei gibt es umwelt- und hautfreundliche Alternativen. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin.
Essig, Zitronensäure, Natron und Waschsoda, fertig. Die meisten Verschmutzungen lassen sich mit nur wenigen Mitteln beseitigen. Essig, Zitronensäure, Natron und Waschsoda sind, kombiniert mit Mikrofasertuch oder Putzschwamm, wahre Putzwunder. Meist sind sie auch kostengünstiger als herkömmliche Reiniger.
- Essig wirkt gegen Kalk. Mit Zitronen- oder Orangenschalen versetzt, entsteht eine wohlriechende Mischung, die sich für die Reinigung vieler Oberflächen eignet.
-   Zitronensäure wirkt ähnlich wie Essig, ist jedoch geruchsneutraler und weniger stark.
-    Säurebeständige Böden und Arbeitsoberflächen lassen sich mit Essig-Wasser (Mischverhältnis 1:1) und etwas Natron reinigen.
-  Möbel lassen sich gut mit einer selbst hergestellten Möbelpolitur aus Essig und Öl pflegen.
-    Wasser, dem etwas Natron zugefügt wird, macht Fenster wieder sauber; die Mischung lässt sich gut mit einer Sprühflasche verteilen. Das Fenster wird anschließend mit einem Tuch oder Zeitungspapier getrocknet.
-  Wasser mit Natron reinigt auch den Kühlschrank von Verschmutzungen. Dafür die Mischung auftragen, einige Minuten einwirken lassen und mit einem feuchten Tuch wegwischen.
-  Eine Waschsoda-Wasser-Mischung sorgt schnell und schonend für das Verschwinden hartnäckiger Fettflecken.

Auch beim Öko-Putzen immer Handschuhe tragen Haushaltshandschuhe gehören auch beim Putzen mit natürlichen Mitteln zur Grundausstattung. Denn auch Essig, Zitronensäure und Natron können, obwohl eine nachhaltige Alternative, bei Kontakt Haut und Schleimhäute reizen.

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DVB-T >>> DVB-T2 HD

Geschrieben von Klaus Büttner am .

dvbt2Momentan herrscht unter den Fersehnutzern große Unsicherheit. DVB-T wird abgeschaltet und stattdessen wird der Fernsehempfang mit DVB-T2 HD durchgeführt. Dazu kommt die Drohung wenn DVB-T abgeschaltet ist, bleibt das Fernsehbild schwarz. So weit so gut und alles stimmt sogar, ja, für die Fernsehzuschauer die bisher über die terestische Antenne Fernsehempfang haben. Alle Fernsegeräte die über Satellit das Programm empfangen sind nicht betroffen. Die Besitzer von Satelittenfernsehen müssen garnichts unternehmen. Auch die an einem Kabefernsehen (z.b. Unitymedia) angeschlossen sind müssen nichts unternehmen. Da funktioniert alles wie gehabt.
In dem Bereich des Regierungsbezirks Münster wird erst ab März 2018 umgestellt auf DVB-T2 HD und das betrifft auch Haltern am See. Bis dahin hat sich der Eine oder Andere sich bestimmt schon ein neues Fernsehgerät angeschafft und beim Kauf darauf geachtet das der Fernseher diese Empfangsform eingebaut hat. Dann gilt auch hier, Fernseher aufstellen, Antennenkabel einstecken, einschalten und schon ist die Welt in der scharfen Qualität von HD im Wohnzimmer. All diejenigen die sich keinen neuen Fernseher anschaffen, müssen sich mit einer Set-Top-Box ausrüsten, oder wenn der Fernseher Sticktauglich ist, einen DVB-T2 HD Stick anschaffen. Der Gang zu einem Fachhändler wäre hier angebracht.
Übrigens kann auch DVB-T2 mit Tablet und Smartphone, mit Hilfe eines Sticks der auch eine Antenne integriert hat, genutzt werden. Kostet ungefähr um die 50 Euro. Diese Übertragungstechnik biete den Empfang von ca. 40 Programme in HD Qualität. Alle öffentlichrechtlichen Sender werden weiterhin (kostenlos), abgedeckt durch die Rundfunkgebühr, bereit gestellt. Die Mehrzahl der "Privaten Sender" machen ihre HD-Qualität zu einem PayTv, d.h. hier werden zusätzliche Gebühren zu zahlen sein. Unter der Internetadresse: www.freenet.tv sind dazu weitere Information bereitgestellt.

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Entspannung mit dem Senioren Ratgeber

Geschrieben von Klaus Büttner am .

titel seniorenratgeberDer Senioren Ratgeber ist Deutschlands meistgelesene Zeitschrift für Frauen und Männer ab 60 Jahren. In Ihrer Apotheke erhalten Sie das Gesundheits-Magazin kostenfrei. Lesen Sie im März im Senioren Ratgeber: Fahren Sie noch Rad? Wer bis ins hohe Alter in die Pedale tritt, bleibt länger fit und selbständig. Mit etwas Training und dem richtigen Rad sind auch Sie noch lange unterwegs.Besser für die Galle. Sind Gallensteine mal da, kann man sie nicht einfach "wegessen". Wer aber einige Ernährungsregeln beachtet, fährt besser. Mitwirkung, auf die es ankommt. Ob durch Hilfe im Pflegealltag oder Engagement im Heimbeirat: Angehörige können für Pflegeheimbewohner viel Positives erreichen. Entspanntes Ich. Yoga, Qi Gong und Co. bringen Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht.  Das hilft, Stress durch Krankheit oder Konflikte leichter wegzustecken - Welche Entspannungsmethode zu Ihnen passt. Den Senioren Ratgeber gibt es in folgenden Halterner Apotheken kostenlos:
Westfalen-Apotheke Schalweg 16, Sixtus-Apotheke Sixtusstr. 6-8, Lipptor-Apotheke Lippstr. 25

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Haltern am See (Wind)

Geschrieben von Klaus Büttner am .

windraeder17Über Wind läßt sich trefflich streiten und diskutieren. So ist das mit dem Wetter, denn das Wetter (Klima) macht den Wind. Der Wassersport braucht Wind zum Surfen und Segeln. Wind wird auch u.a. benötigt zur bestäubung von Pflanzen und der Wind ist nötig um die Luft frei zu pusten von Schadstoffen. Die Müller habe sehr früh erkannt das der Wind auch nutzbar ist zum mahlen von Getreide zu Mehl, neben der Wasserkraft ein idealer Energielieferant. Man schaue auch in die Nachbarschaft, in die Niederlande, dort wo die Wasserpumpen mit Wind angetrieben werden. Im Zuge der politischen Energiewende wurde vor Jahren der Wind dazu auserkoren, Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke zu ersetzen. Ganz nebenbei kam auch die Solarenergie halbherzig mit dazu. Und nun sind in den vergangenen Jahren in der kleinen Bundesrepublik Deutschland tausende von Winräder gebaut worden und auch wieder ersetzt worden gegen noch höhere als 100 Meter, jetzt sind sie schon 230 Meter hoch, Erst mußten Abstände zur Wohnbebaung von mehr als 1000 Meter eingehalten werden, nun sind es nur noch einige hundert Meter. Naturschutzgebiete waren Tabu, nun ist es keine Frage mehr auch diese Windradriesen in die Natur zu integrieren. Der Bürger zahlt es ja. Zuerst mal durch die immensen Fördermittel die ein Betreiber zum Bau einer Windenergieanlage zugesteckt bekommt. Zum Zweiten durch die immer größere Einschränkung seines Lebensraums, diesen Raum teilt er sich im übrigen mit der Tierwelt, und zum Schluß auch noch durch erhöhten Stromkosten, obwohl der Strom eigentlich bedeutend billiger werden müßte, denn es wird soviel Strom produziert das er sogar ins Ausland verkauft werden kann. Alles Wehklagen nützt nichts, denn Politik (Geld) hat die Macht
Fazit: Erneuerbare Energie ist in Ordnung und muß sein, aber sie sollte mit bedacht und vorallendingen im Sinne des Bürgers eingesetzt werden. Da wurden per Federstrich von Gerichten die Bemühungen von Kommunen das alles regelrecht zu ordnen, als gesetzwiedrich abgetan und der Bürgerstimme nicht zughört.
In einem Hörfunkbeitrag von WDR 5 wurd am 27.Februar 2017 die Situation deutlich gemacht:

Und dazu auch ein Beitrag aus der WDR Lokalzeit Dortmund vom gleichen Tag:

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Eine App organisiert Ersthelfer

Geschrieben von Klaus Büttner am .

ersthelfer smartphoneGerade in den ländlichen Bezirken ist es mit der Erstversorgung bei einem Notfall schlecht bestellt. Beim plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand oder bei Bewusstlosigkeit ist eine schnelle, professionelle, medizinische Hilfe oft lebensentscheidend für den in Not geratenen Menschen. Über ein innovatives, App-gestütztes Alarmierungssystem der Notrufzentrale 112 kann jetzt zeitgleich zum Notarzt ein sich möglicherweise zufällig in unmittelbarer Einsatznähe befindlicher, medizinisch qualifizierter Ersthelfer über sein Smartphone aufgespürt und alarmiert werden. Im Kreis Gütersloh, NRW, wurde 2013 das Mobile Retter-System bundesweit erstmalig als Pilotprojekt eingeführt. Es konnten bereits etliche Einsätze erfolgreich durch Mobile Retter absolviert werden. Die weitergehenden Ziele sind jetzt, die Mobilen Retter flächendeckend, bundesweit zu etablierten. Bisher sind Gütersloh, Germersheim, Unna, Ingoldstadt, Emsland/Grafschaft Bentheim, als "Aktive Regionen" gemeldet. Dort wird dieses System mit großem Erfolg eingesetzt und hat schon sehr viel Leben gerettet. Aufgerufen sind Krankenschwestern, Pfleger, Sanitäter, Rettungsassistenten, Feuerwehrkrafte, DLRG-Schwimmer oder Arzte sich bei mobile-retter.de anzumelden und dann die ihrem Smartphone entsprechende App unter dem Suchbegriff „Mobile Retter“ herunterzuladen. Um so mehr Personen sich zur Verfügung stellen, umsomehr können Versorgungslöcher geschlossen werden. Weitere Informationen hier

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